{"id":933,"date":"2011-09-27T09:18:17","date_gmt":"2011-09-27T09:18:17","guid":{"rendered":"http:\/\/pregonero.de\/?page_id=933"},"modified":"2014-10-27T17:34:46","modified_gmt":"2014-10-27T16:34:46","slug":"kleine-bierkunde","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/pregonero.de\/?page_id=933","title":{"rendered":"Kleine Bierkunde"},"content":{"rendered":"<p>1.\u00a0 Das Reinheitsgesetz von 1516 nennt nur Gerste, Hopfen und Wasser. Dennoch wird Hefe zu den \u201areinen\u2019 Ingredienzien gez\u00e4hlt. Bier besteht zu 96% aus Wasser.<\/p>\n<p>2.\u00a0 Seinen Geschmack bezieht das Bier weitgehend durch das Malz. Je h\u00f6her die Temperatur, desto dunkler das Bier. Bis zur Industrialisierung wurde fast nur dunkles Bier getrunken, da man die Temperatur nicht kontrollieren konnte.<\/p>\n<p>3.\u00a0 In Athen und Rom wurde Wein getrunken, aber im Alten \u00c4gypten Bier. Es gab sogar schon private und staatliche Brauereien. Die Germanen tranken auch Bier, aber nur zu besonderen Gelegenheiten, z.B. bei Versammlungen. Das Bier sollte die Zunge l\u00f6sen sollte.<\/p>\n<p>4.\u00a0 Die deutsche \u201aHauptstadt des Biers\u2019 war weder M\u00fcnchen noch K\u00f6ln, sondern Hamburg, mit den weitaus meisten Brauereien. In Bayern wurde das Bier erst nach dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg popul\u00e4r.<\/p>\n<p>5.\u00a0 Im Mittelalter trank man Bier, weil es s\u00e4ttigend und nahrhaft war. Auch Kinder bekamen Bier, z.B. in Form von Biersuppe. Das Bier war allerdings nicht so stark wie heute. Der Konsum von Bier hatte einen positiven Nebeneffekt: Es hatte weniger Krankheitserreger als Wasser. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag zwischen 250 und 500 Litern. Heute sind es 100 Liter.<\/p>\n<p>6.\u00a0 Bier wurde traditionellerweise in der Schenke getrunken oder in Kr\u00fcgen aus der Schenke nach Hause getragen. Flaschenbier setzte sich lange nicht durch. Die Herstellung war kostspielig, und die Flaschen wurden nicht zur\u00fcckgebracht. Als Flaschen aufkamen, hatte sie zun\u00e4chst Korken als Verschluss, dann kam der B\u00fcgelverschluss. Schenken sahen eher wie Wohnzimmer aus, erst sp\u00e4ter, durch die Einf\u00fchrung der (aus England importierten) Theke wurde ein kommerzieller Raum geschaffen mit einer klaren Trennung zwischen Wirt und Kunde.<\/p>\n<p>7.\u00a0 Die Zahl der Kneipen ist r\u00fcckl\u00e4ufig: In Duisburg z.B. von 851 (1982) auf 598 (1999).<\/p>\n<p>8.\u00a0 Die einzige \u00fcberlebende Brauerei in Duisburg ist die K\u00f6nig-Brauerei in Beeck. Der Gr\u00fcnder, K\u00f6nig, hatte seine ersten Schritte als Brauer in Sterkrade getan, sein Handwerk aber in S\u00fcddeutschland gelernt. Er gr\u00fcndete die \u201aBairische Bierbrauanstalt\u2019 und setzte sich damit, mit unterg\u00e4rigem Bier, gegen den popul\u00e4ren Trend zu oberg\u00e4rigem Bier (Export, Alt, K\u00f6lsch) im Rheinland durch.<\/p>\n<p>9.\u00a0 Dortmund war einstmals die gr\u00f6\u00dfte Bierstadt Europas mit vielen Brauereien: Kronen, Hansa, Thier, Actien, Union, Stifts, Ritter, Bergmann. Der Niedergang kam mit dem Niedergand von Stahl und Kohle und den neuen Trends, die von den alten, patriarchalischen Brauereibesitzern nicht erkannt wurden, wie der Wechsel vom Export zum Pils.<\/p>\n<p>10.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Export war urspr\u00fcnglich wirklich das Bier, das zum Export bestimmt war. Es wurde etwas st\u00e4rker gebraut als das einheimische, aber es stellte sich heraus, dass das auch den Dortmundern schmeckte. Dann wurde es zum Standard-Getr\u00e4nk.<\/p>\n<p>11.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Es gab auch konfessionelle Affinit\u00e4ten: Thier (das \u201aHerz-Jesu-Bier\u2019) war immer stark mit der katholischen Kirche verbunden und verdankte seine Rettung nach dem Krieg der Intervention der Kirche. Noch heute wird in den Kolpingh\u00e4usern Thier ausgeschenkt. Das protestantische Bier war Hansa.<\/p>\n<p>12.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Legend\u00e4r ist der \u201aBierkrieg\u2019 zwischen M\u00fcnsterl\u00e4ndern und Dortmundern: Die M\u00fcnsterl\u00e4nder wollten die Gefahr aus dem Ausland abwehren und lie\u00dfen die Dortmunder Bierf\u00e4sser beschie\u00dfen, woraufhin die Dortmunder S\u00f6ldner zum Schutz der Bierf\u00e4sser rekrutierten. Es gibt keine historischen Belege f\u00fcr den Bierkrieg, aber das Ger\u00fccht h\u00e4lt sich hartn\u00e4ckig.<\/p>\n<p>13.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Dortmunder Biermuseum befindet sich auf dem Gel\u00e4nde der Hansa-Maschinenhalle und des Sudhauses der Actien-Brauerei.<\/p>\n<p>14.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Von den vielen Dortmunder Brauereien blieben nach dem Konzentrationsprozess noch Kronen, Thier, Bergmann, Union, Actien, Ritter, Hansa und Stifts \u00fcbrig. Sp\u00e4ter schlossen sich Actien und Hansa zusammen und Thier und Stifts. Zur Hochzeit der Dortmunder Produktion kam jedes 10. in Deutschland getrunkene und jedes 2. exportierte deutsche Bier aus Dortmund.<\/p>\n<p>15.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Es gab immer eine enge Verbindung von Sport und Bier. Der OSC Thier war einer der erfolgreichsten deutschen Leichtathletikvereine, und der BVB erhielt seinen Namen von der Borussia-Brauerei!<\/p>\n<p>16.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Im Laufe der 50er Jahre stieg der Bierkonsum von 40 Litern pro Person und Jahr auf 100 Liter! Mitte der 70er Jahre lag er dann bei 150 Litern. Jetzt liegt er wieder da, wo er in den 60er Jahren lag.<\/p>\n<p>17.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Thier-Brauerei schaffte nach dem Krieg bis zum H\u00f6hepunkt der Produktion (1949-1976) 300 neue Fahrzeuge f\u00fcr den Biertransport an, eins pro Monat!<\/p>\n<p>18.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Brauereien besch\u00e4ftigten ehemals nicht nur Brauer und M\u00e4lzer, sondern auch K\u00fcfer, Maschinisten, Heizer, Schlosser,\u00a0 Schmiede, Elektriker, Fuhrleute, Sekret\u00e4rinnen, Buchhalter. Dennoch belief sich die Zahl aller an allen Dortmunder Brauereien Besch\u00e4ftigten auf weniger als 6.000!<\/p>\n<p>19.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1293 verlieh K\u00f6nig Adolf von Nassau der Stadt Dortmund das Privileg, Bier mit Grut zu brauen. Das Grut musste im St\u00e4dtischen Gruthaus gekauft werden. Die Stadt erhob also eine indirekte Steuer und verschaffte sich damit eine Einnahmequelle. Lange wurde dem Bier Aromastoffe hinzugef\u00fcgt wie Harz, Lorbeer und Porst (wilder Rosmarin).<\/p>\n<p>20.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Actien-Brauerei hatte in den 20er Jahren 60.000 F\u00e4sser. Alle aus Holz. Holzf\u00e4sser hielten sich lange, trotz der offensichtlichen Nachteile: teuer, undicht, schwer, arbeitsintensiv, Verletzungsrisiko. Bei der Wartung der F\u00e4sser war das Pichen und Entpichen ein wichtiger Vorgang, das Auftragen, Ausbessern und Entfernen der Pechschicht im Inneren des Fasses.<\/p>\n<p>21.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Konsum von Fassbier ist von ehemals ca. 70% auf jetzt ca. 25% gefallen.<\/p>\n<p>22.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Gesellen wohnten ehemals in der Brauerei. Kost, Logis und Freitrunk gab es zus\u00e4tzlich zum Lohn. F\u00fcr den Freitrunk bekam jeder sogenannte Schie\u00dfmarken, mit denen man sich aus einem in die Wand eingelassenen Automaten, dem Schie\u00dfautomaten, sein Bier in einen Krug f\u00fcllen konnte.<\/p>\n<p>23.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Zuerst wird die Gerste in Wasser gelegt, dann getrocknet. Dann kommt das Malz hinzu. Das Malz pr\u00e4gt entscheidend den Charakter des Bieres. Je hei\u00dfer das Malz, umso dunkler das Bier.<\/p>\n<p>24.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Siegeszug des Hopfens begann erst im 16. Jahrhundert. Bis dahin gab es Grutbier. Beim Grut wurden nur die weiblichen Pflanzen verwendet. Pils enth\u00e4lt mehr Hopfen als Export. Beim Wasser z\u00e4hlt nicht nur die Frische und Reinheit, sondern auch der Mineralgehalt.<\/p>\n<p>25.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Im 2. Weltkrieg blieb der Bierkonsum erst stabil. Dann, als die Malzzuteilungen knapper wurden, ging der Konsum herunter. Sp\u00e4ter wurde Ersatzbier aus Molke und S\u00fc\u00dfstoff gebraut.<\/p>\n<p>26.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Oberg\u00e4riges Bier ist nach 10 Tagen bei normaler Kellertemperatur fertig, unterg\u00e4riges Bier braucht mehr Zeit und gr\u00f6\u00dfere K\u00e4lte. Die Kronenbrauerei transportierte lange das Bier zur K\u00fchlung von der Brauerei im Zentrum in die Kronenburg.<\/p>\n<p>27.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der B\u00fcgelverschluss wurde 1875 erfunden. Damit gab es einen massenhaften Anstieg des Bierkonsums in Flaschen. Bis dahin gab es Korken aus Glas und Keramik, die mit einem Draht an der Flasche gehalten wurden. Sp\u00e4ter kam der Kronkorken, der gegen\u00fcber dem schweren, teuren, arbeitsintensiven B\u00fcgelverschluss viele Vorteile hatte. Vor der Erfindung des Etiketts standen Art und Herkunft der Biers direkt auf der Flasche.<\/p>\n<p>28.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dortmunder Bier darf nur so genannt werden, wenn es auch in Dortmund gebraut wird. Das ist bei Brinkmann (noch) nicht der Fall. Der jetzige Besitzer, Thomas Raphael, war kein Brauer. Er stellte bei einem Besuch des Patentamtes nur zuf\u00e4llig fest, dass die Marke Bergmann frei war. Das Bier war seit 1972 nicht mehr gebraut worden. Da sicherte er sich die Rechte (2005), studierte Brauereiwesen und brachte die Marke wieder auf den Markt. Er braute aber zn\u00e4chst nicht selbst, sondern lie\u00df bei einer anderen Brauerei brauen, die au\u00dferhalb Dortmunds lag. Deshalb durfte das Bier zun\u00e4chst nicht Dortmunder Bier genannt werden. Es hat aber viele Anh\u00e4nger, da es einen eigenen Geschmack hat. Die anderen Dortmunder Biere, sofern sie noch existieren, geh\u00f6ren jetzt zu Oetker, und die f\u00f6rdern den Verkauf anderer Biere, die zum Konzern geh\u00f6ren, mehr als den der Dortmunder Biere, die sich auch im Geschmack kaum noch voneinander unterscheiden.<\/p>\n<p>29.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Deutsches Bier enth\u00e4lt ca. 4,3% Alkohol. In Schweden hat das im freien Handel erh\u00e4ltliche Bier gerade mal 2,8%. Wer st\u00e4rkeres Bier trinken will, muss zum stark\u00f6l greifen. Viele deutsche Brauereinen vertreiben Starkbier. Dabei gibt es auch hochgez\u00fcchtete Sorten: Das fr\u00e4nkische Schorschbock hat 43%. Wolf, Hubert: \u201eUnd trinken kann man es auch\u201c, in: <em>Westdeutsche Allgemeine Zeitung<\/em> 112\/2010: WAW 4.<\/p>\n<p>30.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1990 trat die Deutsche Biertrinker Union (DBU) zur Volkskammerwahl in der DDR an. Sie erreichte 0,2 Promille. Wolf, Hubert: \u201eUnd trinken kann man es auch\u201c, in: <em>Westdeutsche Allgemeine Zeitung<\/em> 112\/2010: WAW 4.<\/p>\n<p>31.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hopfen beruhigt, Hopfen entspannt. Er l\u00e4sst uns auf dem Sofa einschlafen. Diese Wirkung war bereits von arabischen \u00c4rzten im Mittelalter entdeckt worden. Doch dieses Wissen ging bei uns verloren und wurde erst im 18. Jahrhundert wieder entdeckt. In England behandelte man die\u00a0 Schlafst\u00f6rungen von Georg III. mit einem Hopfenkissen. \u00c4rzte wie Hufeland nutzen den Hopfen nicht nur zum Schlafen, sondern auch als Mittel gegen Aufsto\u00dfen und gegen Verdauungsbeschwerden. Noch bevor man den Hopfen zur Beruhigung einsetzte, hatte man eine andere Eigenschaft des Hopfens entdeckt und nutzbar gemacht: Man konnte mit Hopfen Getr\u00e4nke haltbar machen. Das hatten kluge Nonnen herausgefunden. Von da war es kein weiter Weg mehr zum gehopften Bier. Das \u00fcbernahmen dann die M\u00f6nche. Koruhn, Petra: \u201eGute Nacht mit Hopfen\u201c, in: <em>Westdeutsche Allgemeine Zeitung<\/em> 112\/2010: WAW 4.<\/p>\n<p>32.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In der Zeit von 1990 bis 2007 ist der Bierkonsum in Deutschland von 142,7 Litern pro Jahr auf 117,7 zur\u00fcckgegangen. Auch der Konsum von Wein, Schaumwein und Spirituosen ist in der Zeit zur\u00fcckgegangen. \u201eNa denn prost\u201c, in: <em>Die Zeit <\/em>20\/2010: 42<\/p>\n<p>33. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Im Bierkonsum liegt Tschechien weltweit vorne, vor \u00d6sterreich. Deutschland liegt an dritter Stelle, vor Polen und Irland. Die USA liegt vor Gro\u00dfbritannien, Spanien vor den anderen s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, Finnland vor den anderen skandinavischen L\u00e4ndern, Venezuela vor allen anderen amerikanischen L\u00e4ndern, einschl. der USA! (Grafik \u201eHier g\u00e4rt\u2019s\u201c, in: <em>Die Zeit<\/em> 25\/2013: 39)<\/p>\n<p>34. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Bei den Marken liegt Oettinger vor Krombacher und Bitburger, bei den Biertypen liegt Pils vorne. Export liegt vor Weizen, K\u00f6lsch vor Alt, Alkoholfreies vor K\u00f6lsch und Biermixgetr\u00e4nke vor Alkoholfreiem. (Grafik \u201eHier g\u00e4rt\u2019s\u201c, in: <em>Die Zeit<\/em> 25\/2013: 39)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.\u00a0 Das Reinheitsgesetz von 1516 nennt nur Gerste, Hopfen und Wasser. Dennoch wird Hefe zu den \u201areinen\u2019 Ingredienzien gez\u00e4hlt. Bier besteht zu 96% aus Wasser. 2.\u00a0 Seinen Geschmack bezieht das Bier weitgehend durch das Malz. 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