{"id":8327,"date":"2016-09-19T15:18:38","date_gmt":"2016-09-19T13:18:38","guid":{"rendered":"http:\/\/pregonero.de\/?p=8327"},"modified":"2020-06-17T14:53:56","modified_gmt":"2020-06-17T12:53:56","slug":"nero-ad-1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pregonero.de\/?p=8327","title":{"rendered":"Nero (1)"},"content":{"rendered":"<p>Ein verst\u00f6rendes Exponat findet sich mitten in der Ausstellung. Es ist eine in Kalkputz geritzte Darstellung der Kreuzigung, eine der \u00e4ltesten \u00fcberhaupt. Aber sie stammt nicht von den Christen! Es ist eine Spottzeichnung. Christus wird mit dem Kopf eines Esels dargestellt! F\u00fcr die \u201eheidnischen\u201c R\u00f6mer war der Esel ein verachtenswertes Tier, die Kreuzigung die sch\u00e4ndlichste aller Hinrichtungsarten, etwas f\u00fcr Schwerverbrecher und Sklaven.<\/p>\n<p>Den R\u00f6mern muss das Christentum befremdlich erschienen sein. Das Gebot der N\u00e4chstenliebe wirkte wie eine Aufforderung zu sexueller Ausschweifung, die Eucharistie wie Kannibalismus.<\/p>\n<p>Das bringt einen zu Petrus und Paulus. Sie wurden vermutlich unter Nero hingerichtet, aber ob im Zusammenhang mit dem Brand Roms oder nicht, ist unklar. Petrus wurde, auf eigenen Wunsch, mit dem Kopf nach unten gekreuzigt. F\u00fcr Paulus kam eine Kreuzigung nicht in Frage. Er war r\u00f6mischer B\u00fcrger und hatte \u201eetwas Besseres\u201c verdient. Er wurde enthauptet.<\/p>\n<p>Ganz zu Beginn der Ausstellung sieht man (in Kopie) ein riesiges \u00d6lgem\u00e4lde eines polnischen K\u00fcnstlers. Es zeigt, wie Nero auf einer S\u00e4nfte zu einer Hinrichtung\u00a0 getragen wird. Christen, die Brandstifter, werden get\u00f6tet, sie werden verbrannt! Warum ein polnischer K\u00fcnstler? Die Polen identifizierten sich nach der Teilung Polens mit den unter Nero hingerichteten Christen!<\/p>\n<p>Ein weiteres ganz besonderes Exponat ist das Mindener Kreuz. Auf der Vorderseite ist im Zentrum eine Kamee mit dem Profil eines Kaisers. Es ist Nero! Wie kommt Nero auf ein christliches Kreuz? Man wusste nicht, dass es Nero war, man glaubte, es w\u00e4re Karl der Gro\u00dfe, und der war der Gr\u00fcnder des Mindener Doms! Auf der R\u00fcckseite, dort, wo auf der Vorderseite Nero ist, befindet sich ein Kreuz. Nero, der vermeintliche Christenverfolger, auf einem christlichen Kreuz! Vermutlich stammt die Kamee von einem Vorg\u00e4ngerkreuz. An der Vorderseite sind an den vier Kreuzesenden die vier Evangelisten zu sehen, auf der R\u00fcckseite die vier Kirchenv\u00e4ter.<\/p>\n<p>In einem Kupferstich sieht man Christen als menschliche Flammen. Es kursierte das Ger\u00fccht, Nero habe sie zur Beleuchtung Roms aufgestellt. Trotz der Ablehnung der Christen durch die R\u00f6mer waren solche Ger\u00fcchte dazu angetan, Mitleid mit den Christen zu erwecken.<\/p>\n<p>In einem Blatt der Trierer Apokalypse, noch ganz in der antiken Tradition stehend, erscheint die Hure Babylon, voll vom Blut der M\u00e4rtyrer, in der Gesellschaft von Sieben K\u00f6nigen, K\u00f6nigen, die sich ihr unterworfen haben. Dies ist eine Referenz auf einen Auszug aus der Geheimen Offenbarung. In der christlichen Tradition wurde die Hure oft mit Nero identifiziert, auch das aus dem Meer aufsteigendem Untier und die Zahl 666 wurden mit Nero identifiziert. Nero war der Antichrist.<\/p>\n<p>Im Zentrum der Ausstellung stehen Exponate zur christlichen, zur j\u00fcdischen und zur r\u00f6mischen Religion.<\/p>\n<p>Die r\u00f6mische Religion war eine Opferreligion. Auf den Glauben kam es nicht an, auch nicht auf den Lebenswandel. Im Grunde war die r\u00f6mische Religion eine tolerante Religion, die allerdings Blutopfer und Kaiserkult einforderte.<\/p>\n<p>Der Opferaltar stand vor dem Tempel, im Tempel stand das Kultbild der Gottheit. Neben Tieren wurden auch Statuetten, Blumen und M\u00fcnzen geopfert. Es gab Alt\u00e4re ohne Tempel, aber keine Tempel ohne Alt\u00e4re.<\/p>\n<p>Bei Tieropfern wurde das Tier vor dem Opfer mit einem Hammer bet\u00e4ubt. Das sieht man hier auf einem wunderbaren Gem\u00e4lde, auf dem neben dem Opferstier ein Mann mit erhobenem, langstieligem Hammer steht.<\/p>\n<p>F\u00fcr die M\u00fcnzopfer gab es auch besondere Vorrichtungen, wie hier an der Figur einer Tyche zu sehen, die einen Schlitz zwischen den H\u00e4nden hat, in dem man die M\u00fcnzen warf. Das war der Vorl\u00e4ufer des christlichen Opferstocks und des kapitalistischen Sparschweins.<\/p>\n<p>Die Toleranz der r\u00f6mischen Religion zeigt sich auch in den verschiedenen Mischformen und im Import fremder G\u00f6tter. Dazu geh\u00f6rten Kybele und Isis. Einheimische G\u00f6tter wurden mit r\u00f6mischen vermischt oder verbreiteten sich unter anderen Vorzeichen. Hier sieht man ein Relief der keltischen G\u00f6ttin Epona, auf einem Pferd sitzend, mit einer Schale mit Fr\u00fcchten in der Hand. Sie war eine G\u00f6ttin der Fruchtbarkeit, wurde dann aber im ganzen Reich verehrt, bis nach Afrika, aber als Heeresg\u00f6ttin!<\/p>\n<p>Ein besonderes interkulturelles Paar bildeten Rosmerta und Merkur. Der wurde in den Provinzen mehr als jeder andere Gott verehrt. Sein typisches Attribut ist der Caduceus, ein Stab mit zwei Fl\u00fcgeln und zwei Schlangen. Oft erscheint er in der Gesellschaft von Rosmerta, hier vertreten mit einem sch\u00f6nen Bronzekopf (auf dem noch Spuren der Vergoldung zu sehen sind), der vermutlich Teil einer lebensgro\u00dfen, verlorengegangenen Statue war. Sie sieht traurig aus, nachdenklich, den Kopf leicht gesenkt. Das Haar ist kunstvoll geflochten und hat vorne eine Schleife. Die Statue wurde in einem Merkurgrab gefunden.<\/p>\n<p>Im Zentrum der r\u00f6mischen Religion stand die Kapitolinische Trias, Jupiter zwischen Minerva und Juno, in der Ausstellung durch eine Kalksteinstatue vertreten. Obwohl nicht ganz erhalten, kann man deutlich den Unterschied zwischen den beiden G\u00f6ttinnen sehen, und es kommt mir so vor, als seien hier zwei Seiten der Weiblichkeit dargestellt.<\/p>\n<p>Neben den offiziellen G\u00f6ttern gab es private G\u00f6tter, Laren, Penaten und Genien, Schutzg\u00f6tter, die oft auf die individuelle Familie zugeschnitten waren oder auf eine Gemeinschaft. Man konnte sie sich sozusagen aussuchen. Auch hier steht das Christentum mit seinen Heiligen, aus denen man sich auch seine Favoriten aussuchen konnte, in der heidnischen Tradition. Auch der Opferaltar einer r\u00f6mischen Familie, der hier nachgebildet ist, l\u00e4sst schon die christlichen Hausalt\u00e4re erahnen.<\/p>\n<p>Unter byzantinischem Einfluss kam sp\u00e4ter auch die Verehrung des Kaisers als Gott nach Rom. Auf einem Kalkstein befindet sich eine Inschrift, die einen Mann als Priester des Augustus nennt.<\/p>\n<p>Die Juden hatten zun\u00e4chst eine angesehene Stellung im R\u00f6mischen Reich. Ihr Einfluss ging bis ins Kaiserhaus. Sie waren von Kaiserkult befreit! Die Christen nicht. Dann gab es die ersten Attacken gegen die stadtr\u00f6mischen Juden. Es ging ums Geld. Um die Tempelsteuer. Und dann, unter Vespasian, gab es den ersten j\u00fcdischen Krieg. Auf einer Kopie sieht man die ber\u00fchmte Szene auf dem Titus-Bogen, wo Menora und Silberpfeifen aus Jerusalem abtransportiert wurden, mit der brennenden Stadt im Hintergrund.<\/p>\n<p>Juden und Christen waren sich urspr\u00fcnglich sehr nahe. Dass sie sich dann begannen, voneinander abzusetzen, sieht man hier an Alltagsgegenst\u00e4nden: Eine \u00d6llampe zeigt die Abbildung der Menora.<\/p>\n<p>Die \u00c4hnlichkeit ist auch erkennbar an den Modellen einer Synagoge und einer Kirche, beide aus einer antiken Stadt in Syrien: Beide waren urspr\u00fcnglich Wohnh\u00e4user und wurden erst sp\u00e4ter umgewidmet. Beide sehen \u00e4hnlich aus. Und sie standen in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander.<\/p>\n<p>Die Christen kannten im Gegensatz zu den anderen Religionen keine Blutopfer. Christ wurde man durch die Taufe. Hier ist ein Graffiti ausgestellt, in Liebfrauen gefunden, aus dem alten Dom stammend, das eine Anspielung auf die Taufe enthalten k\u00f6nnte. Aber in den ersten Jahrhunderten gab es noch keine Taufrituale. Das \u00e4nderte sich dann, und man glaubt, dass die Vorbereitung auf die Taufe bis zu drei Jahre dauern konnte.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Judentum war im Christentum der Missionsgedanke zentral. Deshalb verbreitete es sich so schnell, von Pal\u00e4stina \u00fcber \u00c4gypten, Syrien, Kleinasien, Griechenland nach Rom.<\/p>\n<p>Der Missionsgedanke steht auch hinter der (die Chronologie v\u00f6llig missachtenden) Legende der Aussendung des ersten Trierer Bischofs, Eucharius, durch Petrus. Eucharius und Maternus waren bereits auf dem R\u00fcckweg nach Trier, als Maternus unterwegs der Tod ereilte. Eucharius ging zur\u00fcck nach Rom, bekam von Petrus den Bischofsstab, ging zur\u00fcck, erweckte Maternus mit dem Bischofsstab wieder zum Leben und ging mit ihm weiter nach Trier. Der Bischofsstab kam nicht nach Rom zur\u00fcck, und deshalb tr\u00e4gt bis heute der Papst keinen Bischofsstab! Der Stab war urspr\u00fcnglich vermutlich ein antiker Senatorenstab. Nach einigen Verwicklungen wurde er in drei Teile geteilt, von denen einer in Prag, einer in K\u00f6ln, einer in Limburg (fr\u00fcher Trier) ist. Der Limburger Stab geh\u00f6rt zur Ausstellung, ist aber jetzt wegen der Einf\u00fchrung des neuen Bischofs von Limburg entfernt worden.<\/p>\n<p>Eine weitere Besonderheit des Christentums war das M\u00e4rtyrertum. Dazu gibt es hier ein ganz besonderes Ausstellungsst\u00fcck mit lokalem Bezug. Es ist ein barocker Schrank, ein Schr\u00e4nkchen eher, eine Art Sekret\u00e4r, der leerger\u00e4umt worden ist, um einer Heerschar von Wachsfiguren Platz zu machen, die auf verschiedenen Ebenen drei Szenen darstellen, alle verbunden mit der Theb\u00e4ischen Legion. Das waren, der Legende zufolge, r\u00f6mische Soldaten aus Nordafrika, die sich zum christlichen Glauben bekannten und in Trier, zusammen mit zahlreichen Trierer B\u00fcrgern, den M\u00e4rtyrertod starben. Ziemlich sicher ist das eine Legende, denn f\u00fcr die Zeit, die Regierungszeit Diokletians, sind keine Christenverfolgungen in Gallien bekannt.<\/p>\n<p>Im oberen Teil, dem Hauptteil, vor der gemalten Stadtansicht von Trier, spielt sich die Szene der T\u00f6tungen ab, hochdramatisch ausgestaltet: Ein Soldat erhebt das Schwert, um einen knienden Mann zu enthaupten, ein Soldat schl\u00e4gt mit einer Axt auf eine liegende Frau im Brokatkleid ein, ein Soldat \u00fcberrennt mit seinem Pferd eine zu Boden st\u00fcrzende Frau. Ein Gemetzel. Der genaue Ort des Geschehens ist durch ein Kreuz gekennzeichnet, das noch heute an gleicher Stelle steht, vor St. Paulin.<\/p>\n<p>In der mittleren Ebene wird in merkw\u00fcrdigem Kontrast dazu die Anbetung des Osterlamms dargestellt, in der unteren Ebene der Abtransport der Leichen. Auf Schubkarren werden Leichen entsorgt; der Boden ist mit Knochen und K\u00f6rperteilen bestreut.<\/p>\n<p>Unter Nero, und das ist eine der \u201eLehren\u201c dieser Ausstellung, gab es, entgegen der landl\u00e4ufigen Vorstellung, keine Christenverfolgung. Die Aktion gegen die Christen wegen des Brands war eine Strafma\u00dfnahme. Die Christen, eine obskure Sekte, von deren Existenz er selbst m\u00f6glicherweise gar nicht wusste, kamen ihm als S\u00fcndenb\u00f6cke gerade recht. Dabei kamen ihm die allgemeinen Vorurteile gegen die Christen zugute, die sich abgesondert hatten und als Au\u00dfenseiter oder Staatsfeinde galten. Die wichtigste Quelle f\u00fcr den Brand von Rom ist Tacitus. Er selbst hielt die Christen f\u00fcr eine gef\u00e4hrliche Sekte, aber hielt sie nicht f\u00fcr schuldig an dem Brand.<\/p>\n<p>Die ersten Ma\u00dfnahmen gegen Christen gab es unter Trajan. Aber es war noch keine systematische Verfolgung. Die Christen blieben unbehelligt, solange sie nicht angeklagt wurden. Nicht der Staat brachte die Anklage vor, sondern einzelne B\u00fcrger. So f\u00f6rdert man Denunziantentum. Die Christen brauchten aber, wenn angeklagt, nur das Opferritual vollziehen, dann war alles in Ordnung.<\/p>\n<p>Ein prominentes Opfer der Verfolgung unter Trajan ist der Hl. Ignatius. Er wurde der Legende nach den L\u00f6wen vorgeworfen. Auf einer Ikone sieht man ihn, im vollen Bischofsornat und einem Buch in der Hand, von zwei L\u00f6wen umgeben, einen zu seinen F\u00fc\u00dfen, einen auf seiner Schulter. Die L\u00f6wen haben merkw\u00fcrdig menschliche Gesichter.<\/p>\n<p>Die erste systematische, reichsweite Christenverfolgung gab es unter Decius. Sie war politisch bedingt. Die logische Verkn\u00fcpfung was so: Decius f\u00fchrte Kriege gegen Perser und Germanen. Das verursachte Ebbe in der Staatskasse. Also waren die G\u00f6tter zornig. Und daran waren die Christen schuld, denn sie opferten den G\u00f6ttern nicht. Alle mussten vor einer Kommission erscheinen und das Opfer darbringen. Dazu gibt es zwei wundervolle Ausstellungsst\u00fccke: Opferbescheinigungen auf Papyrusstreifen. Der Text war vorgefertigt, und es musste nur noch der Name des Christen eingetragen werden. Das klingt alles sehr vertraut, und auf verquere Art modern. Ebenfalls vertraut ist ein anderer Aspekt: Es gab Christen, die sich die Bescheinigung erkauften. Und r\u00f6mische Beamte, die das Spielchen mitmachten.<\/p>\n<p>Ein prominentes Opfer der Verfolgung unter Decius ist die Hl. Agatha. Von ihr gibt es hier eine Terrakotta-Figur, die sich mit entbl\u00f6\u00dfter, blutender Brust an einem Marterpfahl darstellt.<\/p>\n<p>Unter Valerius ging es nicht mehr um den Einzelnen, sondern um das Christentum an sich. Es wurde systematisch bek\u00e4mpft. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6rten ein Versammlungsverbot und das Verbot des Betretens christlicher Friedh\u00f6fe. Au\u00dferdem wurden Christen vom Senatorenamt ausgeschlossen und verloren andere Rechte.<\/p>\n<p>Ein bekannter M\u00e4rtyrer aus der Zeit des Valerius ist Laurentius. Er ist hier vertreten mit einem Relief aus der Liebfrauenkirche in Trier. Laurentius f\u00fchrt dem Kaiser den geforderten \u201eSchatz der Kirche\u201c vor. Statt einer Truhe mit Geld bringt er ihm Arme, Kranke und Schwache, den Schatz der Kirche.<\/p>\n<p>Die Verfolgungen endeten mit dem Toleranzedikt von Galerius (311). In Anspielung auf diese Zeit gibt es eine Sandsteinfigur des Eucharius mit einem an einer Kette gefesselten Ungeheuer. Der Symbolcharakter ist nicht zu \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Und daneben, zum Schluss der Ausstellung, noch mal ein ganz au\u00dfergew\u00f6hnliches Exponat. Dem sieht man seine Bedeutung nicht an. Im Gegenteil, man fragt sich, was das hier zu suchen hat. Es ist das Korso einer ehemals voll ausgebildeten Statue. Die stellte vermutlich Venus dar. Es ist nur noch der abgerundete Rumpf und der irgendwie formlose Unterk\u00f6rper zu sehen. Man glaubt sich an eine moderne Skulptur erinnert. Wie kam es zu der Besch\u00e4digung, die fast eine Form von Zerst\u00f6rung ist? Es ist eine Form von Ikonoklasmus. Die Statue stand vor St. Matthias in Trier und wurde jahrhundertelang von Pilgern mit Steinen beworfen \u2013 als G\u00f6tzenbild.<\/p>\n<p>(Sonderausstellung im Dommuseum Trier)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein verst\u00f6rendes Exponat findet sich mitten in der Ausstellung. Es ist eine in Kalkputz geritzte Darstellung der Kreuzigung, eine der \u00e4ltesten \u00fcberhaupt. Aber sie stammt nicht von den Christen! Es ist eine Spottzeichnung. 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