{"id":8498,"date":"2016-10-06T16:04:36","date_gmt":"2016-10-06T14:04:36","guid":{"rendered":"http:\/\/pregonero.de\/?p=8498"},"modified":"2020-06-17T14:53:40","modified_gmt":"2020-06-17T12:53:40","slug":"nero-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pregonero.de\/?p=8498","title":{"rendered":"Nero (3)"},"content":{"rendered":"<p>Neun Millionen Euro betr\u00e4gt die Versicherungssumme f\u00fcr die Nero-Statue aus dem Louvre, die den jungen Nero zeigt. Er tr\u00e4gt eine Knabentoga. Die Toga zu tragen war ein Privileg. Die Knabentoga wurde mit 14 gegen die Toga der Erwachsenen getauscht. Nero wurde schon mit 13 f\u00fcr vollj\u00e4hrig erkl\u00e4rt. Nero h\u00e4lt eine Schriftrolle in der Hand, als Zeichen von Bildung, und hat um den Hals ein Schutzamulett, Zeichen des Freigeborenen. F\u00fcr das Amulett gab es eine Schatulle. Davon wird ein Exemplar neben der Skulptur gezeigt. Das Obergewand hat noch Farbreste, Purpur, auch ein Zeichen von Klasse. Nicht nur wegen der Versicherungssumme ist diese Skulptur eins der meistbeachteten Ausstellungsst\u00fccke.<\/p>\n<p>Im gleichen Raum der Kopf einer Statue von Agrippina, der Mutter Neros, einer sch\u00f6nen Frau mit kunstvoll geflochtenem Haar und sch\u00f6nen, gro\u00dfen Augen. Man traut ihr die Ungeheuerlichkeiten, die ihr nachgesagt werden, gar nicht zu. Jedenfalls tat sie alles daf\u00fcr, dass Nero Kaiser wurde. Sie heiratete ihren Onkel Claudius, den Kaiser. Dann sorgte sie daf\u00fcr, dass Nero mit Octavia verheiratet wurde, der Tochter Claudius\u2018. Daf\u00fcr musste die zuerst von einer anderen Familie adoptiert werden, um das Verbot der Geschwisterehe zu umgehen. Au\u00dferdem musste eine bereits bestehende Verlobung Octavias aufgehoben worden. Dazu wurde der Verlobte des Inzests beschuldigt. Schlie\u00dflich sorgte sie daf\u00fcr, dass Nero Vorzug gegen\u00fcber Britannicus bekam, dem Sohn Claudius\u2018. Das Verh\u00e4ltnis zu Britannicus blieb kompliziert, gespannt. Nero entstammte also einer Patchworkfamilie. Sein Vater, Ahenobarbus, \u201aBronzebart\u2018, war gestorben, als Nero zwei Jahre alt war.<\/p>\n<p>Die Geburt Neros fiel genau mit dem Sonnenaufgang zusammen. Das wurde merkw\u00fcrdigerweise als schlechtes Omen angesehen, jedenfalls von den sp\u00e4teren Schriftstellern, die das Urteil \u00fcber ihn l\u00e4ngst gesprochen hatten. Ebenso wurde seine Stei\u00dfgeburt als schlechtes Omen gewertet. Man komme mit dem Kopf zuerst auf die Welt, befand man. Mit den F\u00fc\u00dfen zuerst trete man den Weg ins Jenseits an.<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch wurde daf\u00fcr gesorgt, dass Nero in Position gebracht wurde, was die Thronfolge angeht. Man sieht hier M\u00fcnzen, auf denen sein Portrait mit dem Titel <em>Princeps Iuventutis<\/em> erscheint. Das war so etwas wie die Pole-Position f\u00fcr das Kaiseramt. Damit Nero Kaiser werden konnte, musste allerdings erst Claudius von der B\u00fchne abtreten. Daf\u00fcr sorgte, wie es hie\u00df, eine Pilzvergiftung. Und die kam Agrippina und ihren Pl\u00e4nen so entgegen, dass die Mutma\u00dfungen \u00fcber einen Giftmord verst\u00e4ndlich sind.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wurde Nero mit 16 Jahren Kaiser! Er war der 5. und letzte Kaiser der julisch-claudischen Dynastie. Danach folgten die Soldatenkaiser. Auf einem Relief sieht man, wie Agrippina, mit dem F\u00fcllhorn ausgestattet, Nero kr\u00f6nt. Das war zwar nicht w\u00f6rtlich wahr, wohl aber im symbolischen Sinn. Sie setzte alles daran, dass er Kaiser werden w\u00fcrde. An den M\u00fcnzen ist abzulesen, wie sich das Verh\u00e4ltnis zu Agrippina im Laufe der Jahre ver\u00e4nderte: Auf den fr\u00fchen M\u00fcnzen erscheinen beide im Portrait, gleichberechtigt, einander ansehen, dann erscheinen beide im Profil, Agrippina halb von Nero verdeckt, und dann erscheint Nero alleine.<\/p>\n<p>Die ersten f\u00fcnf Jahre von Neros Amtszeit, das <em>Quinquennium Neronis<\/em>, galten als goldene Zeit. Aus dieser Zeit stammt ein Wandgem\u00e4lde aus Pompeji, eins der bemerkenswertesten Exponate der Ausstellung. Man sieht den Ausschnitt einer Stadtlandschaft, mit einem h\u00f6lzernen Kiosk, einem Geb\u00e4ude mit Zeltdach, B\u00e4umen und dem Amphitheater im Zentrum. Zum Amphitheater f\u00fchren zwei gro\u00dfe Freitreppen hinauf, und zwar direkt auf die h\u00f6chsten R\u00e4nge. Im Amphitheater wird noch gek\u00e4mpft, aber au\u00dferhalb sieht man Hooligans, die sich die K\u00f6pfe einschlagen. Genau das war passiert nach einem Spiel zwischen Pompeji und dem Nachbarort Nuceria. Es war zu blutigen Krawallen gekommen. Nero schritt ein und verbot die Spiele f\u00fcr zehn Jahre.<\/p>\n<p>Dann geht es um Neros erste Residenz, den Palast auf dem Palatin, den er hatte ausbauen lassen und der sich bis zum Esquilin hinstreckte. Man sieht ein St\u00fcck der bunten Marmorverkleidung des Palastes, mit sehr sch\u00f6nen, geometrischen Figuren, die sich manchmal zu floralen Motiven zusammenf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Dieser Palast, <em>Domus Transitoria<\/em>, wurde bei dem ber\u00fchmten Brand von 64 vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Br\u00e4nde waren in Rom an der Tagesordnung, aber diesmal waren die Windverh\u00e4ltnisse ung\u00fcnstig, und der Brand war nicht in einem Privathaus, sondern im <em>Circus Maximus<\/em> ausgebrochen. Und schlie\u00dflich war Wasser aus der \u00f6ffentlichen Wasserleitung abgezweigt worden! Von den 14 r\u00f6mischen Stadtbezirken blieben nur 4 verschont, 3 wurden v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Schon seit Augustus gab es eine gut ausger\u00fcstete Feuerwehr, 7000 Mann stark! Dazu sieht man hier wunderbare Exponate: einen L\u00f6scheimer aus Bronze, eine Axt aus Eisen, einen hydraulischen Pumpe aus Bronze, die einzige aus der Zeit erhaltene. Dazu gibt es verru\u00dfte Keramikteile und ein v\u00f6llig verzogenes Eisengitter, Teil eines Eisentors. Unglaublich, dass sich so etwas erhalten hat!<\/p>\n<p>Neros Krisenmanagement war vorbildlich. Einige Ma\u00dfnahmen werden in der \u00a0Ausstellung auf M\u00fcnzen dargestellt: Senkung der Getreidepreise, Verteilung von Geldmitteln, Wiederaufbau des Vesta-Tempels auf eigene Kosten. Vor allem aber traf er Ma\u00dfnahmen zur Vorbeugung, alles sehr modern: Die erlaubte H\u00e4userh\u00f6he wurde verringert, die H\u00e4user durften keine gemeinsamen W\u00e4nde mehr haben, der Anteil von Holz bei den H\u00e4usern wurde verringert, verbindliche L\u00f6schmittel wurden festgelegt. Au\u00dferdem wurden die Wasserleitungen verbessert. Man sieht hier ein Wasserrohr aus Blei, auf dem der Name Nero zu sehen ist, und ein Steinquader, auf dem das erneuerte Aqu\u00e4dukt zu sehen ist. Nero traf Vorrichtungen, die verhindern sollten, dass Wasser f\u00fcr Privatzwecke abgezapft werden konnten.<\/p>\n<p>Anstelle der <em>Domus Transitoria<\/em> errichtete Nero sich die noch pr\u00e4chtigere <em>Domus<\/em> <em>Aurea<\/em>, sehr zum Schaden seines Nachruhms. Deren luxuri\u00f6ser, achteckiger\u00a0 Festsaal ist hier nachgeahmt. An der Decke bewegliche Elfenbeinplatten, die das Himmelsgew\u00f6lbe darstellen. Durch L\u00f6cher in den Platten konnten Rosenbl\u00e4tter auf den Boden geweht oder angenehme Aromen ausgesch\u00fcttet werden.<\/p>\n<p>In der Mitte des Raumes steht ein r\u00e4tselhafter Globus, wohl der \u00e4lteste seiner Art. Er ist aus Messing und zeigt 48 Sternbilder. Was der allerdings mit der <em>Domus<\/em> <em>Aurea<\/em> zu tun hat und wo in dem Globus die Erde, vermutlich als Scheibe, versteckt ist, wird nicht klar.<\/p>\n<p>Die Auffindung der Fresken in der Domus Aurea am Beginn der Neuzeit gab der Kunstgeschichte ein neues Wort: Die Fresken, die sich in der Kellern, in den \u201eGrotten\u201c des Hauses befanden, hie\u00dfen fortan <em>Grotesken<\/em>. Das hat nichts mit <em>grotesk<\/em> zu tun.<\/p>\n<p>Im Eingangsbereich der <em>Domus Aurea<\/em> stand die sagenumwobenen Kolossalstatue Neros, von der das sp\u00e4ter auf diesem Gel\u00e4nde entstandenen Kolosseum seinen Namen erhielt. Von der Statue ist so gut wie nichts \u00fcbrig, aber man kennt sie durch Abbildungen auf Gemmen und Kameen. Die Statue war 35 m hoch, aus Bronze, und Nero engagierte den ber\u00fchmten Bronzegie\u00dfer Zenodoros f\u00fcr ihre Herstellung. Hier sieht man eine Kopie im Kleinformat, mit dem Ger\u00fcst der Bauarbeiter als Ma\u00dfstab an der Seite. Nachdem Nero in Ungnade gefallen war, entfernte man seine markanten Gesichtsz\u00fcge und verehrte die Statue als die des Sonnengottes.<\/p>\n<p>Unter dem Titel in Saus und Braus gibt es Exponate zu den Festm\u00e4hlern. Die spielten bei Nero eine gro\u00dfe Rolle. Auf einer Wandmalerei aus Pompeji sieht man ein Trinkgelage, das nach einem Gastmahl stattfand. Sklaven bewirten die G\u00e4ste, ein Sklave zieht einem gerade eingetroffenen Gast die Schuhe aus, ein anderer hilft einem Betrunkenen auf die Beine!<\/p>\n<p>Dann sieht man ein bauchiges, blaues Glasgef\u00e4\u00df, ein Gef\u00e4\u00df, in dem der Wein mit Wasser und Gew\u00fcrzen gemischt wird. Es ist das gr\u00f6\u00dfte erhaltene seiner Art. Nero selbst war begeisterter Weintrinker. Er bevorzugte Falerner Wein, Wein aus Kampanien.<\/p>\n<p>Als Imitat sieht man Ess- und Trinkgeschirr aus Silber. Daneben ein Tischchen mit drei F\u00fc\u00dfen, auch aus Silber, das zusammenklappbar ist.<\/p>\n<p>Auf einem Mosaik sieht man einige der beliebtesten Speisen der Zeit: gr\u00fcner Spargel, Gefl\u00fcgel, Meerestiere, Datteln. Zu den beliebten Vorspeisen geh\u00f6rten auch Siebenschl\u00e4fer. Die wurden mit Honig und Mohn gegessen. Ein wirklich ungew\u00f6hnliches Ausstellungsst\u00fcck ist ein gro\u00dfes Keramikgef\u00e4\u00df, das zur Aufzucht der Siebenschl\u00e4fer diente, mit Schalen und Griffen an den Innenw\u00e4nden.<\/p>\n<p>Nero war passionierter Anh\u00e4nger von Musik und Theater. Er trat selbst auf der B\u00fchne auf und spielte die Kithara. In dem Raum, der sich diesem Thema widmet, sieht man Theatermasken. Die Originalmasken waren aus Leder, Stoff oder Holz und sind nicht erhalten, wohl aber Nachahmungen aus Gips, die als Dekorationselemente verwendet wurden. Alle Masken sind sehr expressiv. Alle Schauspieler trugen Masken.<\/p>\n<p>Auch originale Musikinstrumente sind zu sehen, Teile einer Wasserorgel, zwei Fl\u00f6ten, eine aus Bronze und Bein, eine aus Silber und Bein, und vor allem eine riesiges, rundes Horn, mit einer gro\u00dfen Schall\u00f6ffnung am Ende. Auf einem Mosaik sieht man, wie ein Musiker das Horn spielt. Zwei Statuetten zeigen Fl\u00f6tenspieler, einer davon mit einer Doppelfl\u00f6te.<\/p>\n<p>Am Ende des Raumes in einer gesonderten Vitrine eine Kalksteins\u00e4ule mit einer Inschrift, eine Grabstele, die den \u00e4ltesten komplett erhaltenes profanen Liedtext enth\u00e4lt, mit griechischen Buchstaben. \u00dcber dem Text finden sich Symbole, Buchstaben und Striche, die die Melodie wiedergeben.<\/p>\n<p>Nero hatte ein gro\u00dfes Faible f\u00fcr Griechenland. Er reiste 66 mit gro\u00dfem Gefolge dorthin. Dabei machte er den ersten Spatenstich zum Bau des Kanals von Korinth. Dazu ist hier eine etwas verzogene, urspr\u00fcnglich vergoldete Schaufelhacke zu sehen, mit der dieser erste Spatenstich gemacht worden sein soll. Nach Neros Tod wurde das Projekt wieder aufgegeben.<\/p>\n<p>Nero nahm auch an allen m\u00f6glichen Spielen teil und gewann eine Unzahl von Preisen. Die Termine der Spiele mussten seinetwegen verlegt werden. Zu den Spielen sieht man hier eine hochinteressante Grabstele, die eines Sportlers, der bei acht verschiedenen Spielen Kr\u00e4nze gewann. Solche Kr\u00e4nze sind auf der Stele abgebildet: ein Lorbeerkranz aus \u00a0Delphi, ein Kranz aus Olivenbl\u00e4ttern aus Olympia, ein Kranz aus Schilf aus Actium, ein Kranz aus Getreide\u00e4hren aus Neapel, ein Kranz aus Eichenlaub aus Smyrna usw.<\/p>\n<p>Nero gew\u00e4hrte, als er in Griechenland war, den Griechen die Freiheit, und das beinhaltete auch Steuerfreiheit, eine Ma\u00dfnahme, die in Rom f\u00fcr viel b\u00f6ses Blut sorgte. Auf einer Kalksteinplatte ist in dicht gesetzten Buchstaben der gesamte Text der schw\u00fclstigen Rede wiedergegeben, die Nero anl\u00e4sslich der Verleihung der Freiheit im Stadion hielt.<\/p>\n<p>Neros Stern ging immer weiter hinunter. Sein Desinteresse an Politik, Fehlentscheidungen, Mangel an Diplomatie, zahlreiche Verfehlungen brachten ihn die Bredouille. Allerdings war das S\u00fcndenregister nicht gr\u00f6\u00dfer als bei anderen Herrschern, aber ihm wurde es st\u00e4rker angekreidet.<\/p>\n<p>Verlorene oder verlustreiche Kriege, Aufst\u00e4nde und schlie\u00dflich die T\u00f6tung der beliebten Octavia beschleunigten seinen Niedergang. 68 wurde er vom Senat zum Staatsfeind erkl\u00e4rt. Er entzieht sich der f\u00fcr ihn vorgesehenen grausamen Hinrichtung durch Selbstmord. Allerdings hat er nicht den Mut, den Dolch in die Brust zu f\u00fchren und muss seinen Begleiter Epaphroditos um Hilfe bitten. Er bekommt kein offizielles Begr\u00e4bnis. Nur seine beiden Ammen und seine Geliebte Acte begleiten den Toten.<\/p>\n<p>Bald setzte die <em>Damnatio memoriae<\/em> ein. Sein Name wurde aus Inschriften getilgt, wie man hier an einer Steinplatte sehen kann, oder seine Gesichtsz\u00fcge wurden ver\u00e4ndert, wie man hier anhand einer B\u00fcste sehen kann, die eigentlich Nero, dann aber Domitian darstellte. Auch auf M\u00fcnzen sieht man, wie sein Profil mit H\u00e4mmern bearbeitet wurde. Auf einer M\u00fcnze hat man seine Haartracht entfernt. Kaiser mit Glatze.<\/p>\n<p>(Sonderausstellung im Landesmuseum)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neun Millionen Euro betr\u00e4gt die Versicherungssumme f\u00fcr die Nero-Statue aus dem Louvre, die den jungen Nero zeigt. Er tr\u00e4gt eine Knabentoga. Die Toga zu tragen war ein Privileg. Die Knabentoga wurde mit 14 gegen die Toga der Erwachsenen getauscht. 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