{"id":9860,"date":"2018-07-04T14:05:07","date_gmt":"2018-07-04T12:05:07","guid":{"rendered":"http:\/\/pregonero.de\/?p=9860"},"modified":"2018-07-04T20:31:08","modified_gmt":"2018-07-04T18:31:08","slug":"marx-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pregonero.de\/?p=9860","title":{"rendered":"Marx (3)"},"content":{"rendered":"<p>Das Karl-Marx-Haus, das Haus, in dem Marx geboren wurde (aber nur wenige Monate lebte) hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Lange wusste man gar nicht, dass es das Haus war, in dem Marx geboren wurde. Das fand man erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts heraus. Daraufhin erwarb die SPD das Haus (ein Prozess, der sich jahrelang hinzog, da so viele Parteien involviert waren) und machte es zu einer Gedenkst\u00e4tte. Den Nazis war die ein Dorn im Auge. Sie enteigneten die SPD und brachten hier demonstrativ die Zentrale der Parteizeitung unter. Nach dem Krieg kam das Haus dann wieder an die SPD und wurde schlie\u00dflich an eine Stiftung \u00fcberf\u00fchrt. Brandt er\u00f6ffnete hier 1968 das Karl-Marx-Museum, das dann regelm\u00e4\u00dfig von Politikern aus den Ostblockl\u00e4ndern besucht wurde, bis zum Mauerfall. Seitdem sind es vor allem chinesische Politiker und chinesische Touristen, die das Geburtshaus besuchen.<\/p>\n<p>Von dem alten, 1725 entstandenen Haus ist nicht mehr viel \u00fcbrig. Das Haus wurde nach einem Brand ver\u00e4ndert wiederaufgebaut, mit einem zus\u00e4tzlichen Dachgeschoss und einer Erweiterung nach hinten hin. Von Marx und seiner Familie ist so gut wie gar nichts ausgestellt, einfach, weil nichts erhalten ist. Alle privaten Besitzst\u00fccke wurden l\u00e4ngst weiterverkauft.<\/p>\n<p>Eine kleine st\u00e4dtische Paradoxie besteht darin, dass das Karl-Marx-Haus nicht in der Karl-Marx-Stra\u00dfe steht, sondern in der Br\u00fcckenstra\u00dfe. Die Karl-Marx-Stra\u00dfe ist eine Verl\u00e4ngerung der Br\u00fcckenstra\u00dfe zur Mosel hin. Als man sich in Trier endlich entschied, eine Stra\u00dfe nach Marx zu benennen, konnte man sich nicht dazu durchringen, ihm eine Stra\u00dfe nahe der Innenstadt zu widmen. Heute befindet sich in der Karl-Marx-Stra\u00dfe &#8211; passenderweise? &#8211; das Trierer Rotlichtviertel.<\/p>\n<p>Marx war eins von neun Kindern seiner Eltern. Von denen \u00fcberlebten nur er und drei Schwestern. Das war nicht ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Die politische Situation stand unter dem Zeichen der Restauration. Die Freiheiten, die man in den zwei Jahrzehnten davor genossen hatte, wurden meist wieder zur\u00fcckgenommen. Trier war ein Teil von Frankreich gewesen und die Trierer Franzosen. Das bedeutete auch, dass junge M\u00e4nner aus Trier f\u00fcr den Kriegsdienst rekrutiert wurden und in den Napoleonischen Kriegen auf Seiten der Franzosen k\u00e4mpften.<\/p>\n<p>Trier hatte zu der Zeit von Marx&#8217; Geburt gerade einmal 11.000 Einwohner. Die Armut war allgegenw\u00e4rtig. Zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung lebte unter dem Existenzminimum. Mit dem Wiener Kongress und der Schlie\u00dfung der Grenze nach Frankreich war ein wichtiger Absatzmarkt weggefallen. Und die deutschen Kleinstaaten nahmen Z\u00f6lle f\u00fcr die Einfuhr. Auch Trier, obwohl es zu Preu\u00dfen geh\u00f6rte, musste Z\u00f6lle auf den Export von Wein nach Preu\u00dfen zahlen. F\u00fcr den Weinexport blieb in erster Linie England.<\/p>\n<p>Dazu kamen Missernten. Die wichtigste wurde ausgel\u00f6st durch den Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien (1815). Der brachte Westeuropa ein &#8220;Jahr ohne Sommer&#8221;. Sp\u00e4ter kam f\u00fcr die armen Winzer noch die Auflage hinzu, nur noch Riesling anzubauen. Das hatte der Erzbischof dekretiert, um die Qualit\u00e4t des Weins zu verbessern. Das Problem: Vielen armen Winzern fehlten die Reben und sie mussten sie f\u00fcr teures Geld beim Adel oder bei der Kirche kaufen. Marx erlebte diese Armut hautnah, auch wenn er selbst einer privilegierten Familie angeh\u00f6rte.<\/p>\n<p>An der Ecke zur Innenstadt, nur wenige Meter von dem Marx-Haus entfernt, befindet sich ein Haus mit einer Apotheke im Erdgeschoss. Das ist die Villa Venedig, einst ein Hotel. Hier \u00fcbernachtete Marx bei einer seiner wenigen Besuche Triers. Er wollte mit allen Mitteln der Mutter aus dem Weg gehen. Die beschuldigte er &#8211; unberechtigterweise &#8211; ihm Geld vorzuenthalten, das ihm zustand.<\/p>\n<p>In der Neustra\u00dfe befindet sich, durch eine moderne Plakette mit dem Profil ihres Gesichts gekennzeichnet, das Elternhaus von Jenny. Marx kam mit ihr durch ihren Bruder in Kontakt, einem gleichaltrigen Schulkameraden. Die Kinder spielten zusammen. Dabei bestimmte Marx, einer sp\u00e4teren Notiz Jennys zufolge, immer, was gespielt wurde. Er war erfindungsreich und duldete keinen Widerspruch.<\/p>\n<p>Jenny selbst hat nie eine Schule besucht. Sie war dennoch sehr gebildet. Das war ihrem Vater zu verdanken, Ludwig von Westphalen, einem preu\u00dfischen Beamten. Er las mit seinen Kindern Literatur, deutsche, franz\u00f6sische, englische, und f\u00f6rderte ihre geistige Entwicklung ganz allgemein. Davon profitierte auch Marx. An Wochenenden machte er Spazierg\u00e4nge mit den Kindern und zeigte ihnen die allgegenw\u00e4rtige Armut.<\/p>\n<p>Jenny war adelig, Marx b\u00fcrgerlich, Jenny war Protestantin, Marx Konvertit, vor allem aber war Jenny vier Jahre \u00e4lter als Marx. Das war fast ein Hinderungsgrund f\u00fcr eine Verbindung. Die Familie von Westphalen hatte allerdings keinen Grundbesitz. Jennys Vater musste, im Gegensatz zu den &#8220;richtigen&#8221; Adeligen, f\u00fcr seinen Unterhalt arbeiten.<\/p>\n<p>Schon in diesem Haus war Helene Demuth als Haush\u00e4lterin angestellt. Jenny und Marx nahmen sie sp\u00e4ter mit. Sie blieb ein ganzes Leben lang bei ihnen. Sie konnte alles, k\u00fcmmerte sich um alles. Jenny war ganz und gar unpraktisch: N\u00e4hen, B\u00fcgeln, Kochen waren Fremdw\u00f6rter f\u00fcr sie.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter, in London, bekam Helene Demuth ein Kind von Marx. Unehelich. Das wurde heimlich gehalten. In der Beziehung war Marx durch und durch Gro\u00dfb\u00fcrger. Engels \u00fcbernahm die Verantwortung und behauptete, er w\u00e4re der Vater. Das nennt man einen Freund! Ob Jenny etwas ahnte? Man wei\u00df es nicht. Vielleicht wollte sie es nicht wissen. Das Kind wurde allerdings in Adoption gegeben. Auch der Schwester von Helene Demuth drehte Marx ein Kind an. Das wurde abgetrieben, und die Mutter starb bei dem Eingriff. Alles wurde nat\u00fcrlich unter den Tisch gekehrt. Wie muss es f\u00fcr Helene gewesen sein, f\u00fcr den Mann zu arbeiten, der letztlich den Tod ihrer Schwester zu verantworten hatte? Oder wusste sie von nichts?<\/p>\n<p>Jenny galt als das &#8220;sch\u00f6nste M\u00e4dchen von Trier&#8221;. Marx muss Jenny beeindruckt haben, weil er einfallsreich, charmant, gesellig, intelligent war und wohl auch gro\u00dfe erotische Anziehungskraft hatte. Aber trotzdem fragt man sich, wie sie es mit ihm all die Jahre aushielt.<\/p>\n<p>Ganz in der N\u00e4he befindet sich das Haus (oder die Stelle, wo sich das Haus urspr\u00fcnglich befand), in dem Fischers Maathes, das Trierer Original, wohnte. Er war etwas j\u00fcnger als Marx, aber wohl auch Schulkamerad. Er war nicht nur Witzbold, sondern auch politischer Aktivist, gl\u00fchender Anh\u00e4nger der Achtundvierziger Revolution. Nach der Niederschlagung der Revolution vergrub er kompromittierende Schriften im Trierer Wei\u00dfhauswald.<\/p>\n<p>Aber auch die Anekdoten, die man von ihm erz\u00e4hlt, haben teils eine soziale Komponente. Lehrer: &#8220;Wie, du kommst ungek\u00e4mmt in die Schule? Hast du keinen Kamm?&#8221; Fischers Maathes: &#8220;Doch, aber ohne Zinken.&#8221; &#8211; Schulkamerad: &#8220;Wo hast du denn die tote Maus her?&#8221; Fischers Maathes: &#8220;Aus unserer Speisekammer. Die ist da verhungert.&#8221; Auch so kann man Armut charakterisieren.<\/p>\n<p>In der Schule lernte man nicht nur Griechisch und Latein, sondern auch Englisch und Franz\u00f6sisch. Davon sollte Marx sp\u00e4ter sehr profitieren. Offen ist die Frage, welches Deutsch er sprach. Es wird behauptet, im Hause Marx w\u00e4re bis zum Schluss, auch in London noch, Trierer Dialekt gesprochen worden. Jenny stammte zwar aus Preu\u00dfen, war aber mit zwei Jahren schon nach Trier gekommen. Merkw\u00fcrdig, sich die Thesen aus dem <em>Kommunistischen Manifest<\/em> im Dialekt vorzustellen.<\/p>\n<p>Das Haus ist nur ein paar Schritte von der Jesuitenkirche (streng genommen Dreifaltigkeitskirche) entfernt. In den angrenzenden Geb\u00e4uden befand sich die erste Trierer Universit\u00e4t und sp\u00e4ter das Gymnasium, das Marx besuchte, sechs Jahre lang. Marx war ein guter Sch\u00fcler, aber kein \u00dcberflieger. Bekannt geworden ist sein Abituraufsatz, in dem es um die Berufswahl ging. Man hat darin gedankliche Spuren seiner sp\u00e4teren Entwicklung sehen wollen. Erst jetzt hat ein findiger Forscher herausbekommen, dass Marx bei den Mathematikaufgaben im Abitur abgeschrieben hat &#8211; von Edgar von Westphalen.<\/p>\n<p>In der Jesuitenkirche wurde Marx getauft. Die Jesuitenkirche wurde von beiden Konfessionen benutzt! Marx&#8217; Vater war zum Protestantismus konvertiert, ohne \u00dcberzeugung, aus rein pragmatischen Gr\u00fcnden: Er h\u00e4tte als Jude nicht als Rechtsanwalt arbeiten k\u00f6nnen. Seine Frau konvertierte erst viel sp\u00e4ter. Ihr fiel es bedeutend schwerer.<\/p>\n<p>Auf dem Trierer Viehmarkt steht das Casino, ein klassizistischer Bau. Er ist inzwischen, seit dem Abzug der Franzosen, anderen, meist gastronomischen Zwecken zugef\u00fchrt worden. Zur Zeit von Marx war es eben das Casino &#8211; hat nichts mit Casino im Sinne von Spielcasino zu tun, sondern war eine Art Begegnungs- und Bildungsst\u00e4tte f\u00fcr die Trierer Elite, zun\u00e4chst ausschlie\u00dflich die m\u00e4nnliche Elite. Sp\u00e4ter fanden auch Festlichkeiten mit Frauen hier statt, und ging das sch\u00f6nste M\u00e4dchen von Trier auf ihren ersten Ball.<\/p>\n<p>Eine Art Vorg\u00e4nger des Casinos war ein Lesekreis, fortschrittlich, liberal gesinnt, den der Erzbischof 1773 genehmigte, aber 1793, unter dem Eindruck der Revolutionswirren in Frankreich, zur Sicherheit wieder verbot. Dann kam, nach dem Wiener Kongress, eben das Casino. Gleiche Ausrichtung. Beide V\u00e4ter, Marx und von Westphalen, nahmen lebhaft an den Aktivit\u00e4ten teil und hielten auch eigene Vortr\u00e4ge und waren wohl auch an einem denkw\u00fcrdigen Tag pr\u00e4sent, als es hier, in weinseliger Stimmung, zum Absingen der Marseillaise kam. Das Casino wurde vor\u00fcbergehend geschlossen. Marx wuchs also in einer weltanschaulich liberalen Atmosph\u00e4re auf und hatte das Gl\u00fcck, von drei gebildeten, weltoffenen M\u00e4nnern gepr\u00e4gt zu werden: seinem Vater, Jennys Vater und dem Direktor des Gymnasiums.<\/p>\n<p>Das eigentliche Elternhaus von Marx ist ein kleines, zweist\u00f6ckiges Haus in der unmittelbaren N\u00e4he der Porta. Hierher war die Familie gezogen, als Marx gerade ein halbes Jahr als war. Hier blieb er bis zum Abitur und kehrte nie wieder hierher zur\u00fcck. Dieses Haus war kleiner als das Geburtshaus, aber es war kein R\u00fcckschritt, sondern eine Verbesserung: Fr\u00fcher hatte man zur Miete gewohnt, jetzt hatte man sein eigenes Haus.<\/p>\n<p>Marx&#8217; Mutter lebte hier bis zu ihrem Tod. Sie \u00fcberlebte ihren Mann um 25 Jahre. Ihr Sohn hatte da noch 20 Jahre zu leben. Der Tod der Mutter scheint keine gro\u00dfe Trauer bei Marx hinterlassen, wohl aber ein Gerangel um das Erbe ausgel\u00f6st zu haben. Marx verhielt sich nicht gerade feinf\u00fchlig.<\/p>\n<p>In dem Hausrat befanden sich beim Tod der Mutter 8 Fuder Wein, eine ungeheure, fast unvorstellbare Menge f\u00fcr einen Privathaushalt. Man fragt sich, wo man all das Zeug gelagert hat. Eins ist klar: Gesoffen wurde st\u00e4ndig, und Wein war durchaus auch f\u00fcr Kinder an der Tagesordnung, auch als Arznei. In Karls Aufzeichnungen aus London geht es auch st\u00e4ndig um Wein, die Sorge um den zu Neige gehenden Vorrat und die Versorgung mit qualit\u00e4tsvollem Wein.<\/p>\n<p>Nur ein paar Schritte vom Elternhaus entfernt steht Triers letzte Errungenschaft: die Marx-Statue, ein Geschenk der Volksrepublik China an Trier zum 200. Geburtstag von Marx. Die Statue ist, wie sollte es anders sein, umstritten, aber es gibt nat\u00fcrlich gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass Trier seinem ber\u00fchmtesten Sohn seine Reverenz erweist, bei aller Diskussionsw\u00fcrdigkeit einiger seiner Thesen. Dass viele seiner Ansichten hochaktuell sind, ist kaum zu bestreiten.<\/p>\n<p>Die Statue ist eher konventionell, entspricht den Marx-Darstellungen auf unz\u00e4hligen Abbildungen. Sie h\u00e4tte sicher auch so in der DDR stehen k\u00f6nnen. Die Statue ist nicht glatt und rund, sondern eher kantig, ganz der Pers\u00f6nlichkeit Marx&#8217; entsprechend. Er h\u00e4lt ein gro\u00dfformatiges Buch unter einem Arm. Und er macht einen Schritt nach vorn, so wie f\u00fcr ihn der Sozialismus einen Schritt nach vorn bedeutete. Er wendet seinem Elternhaus (und Trier) den R\u00fccken zu und geht von hier in die gro\u00dfe, weite Welt.<\/p>\n<p>Als kleinen Gag hat man, kurz vor der Einweihung der Statue, an der Ampel vor der Statue aus dem Fu\u00dfg\u00e4ngerm\u00e4nnchen ein Marxm\u00e4nnchen gemacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Karl-Marx-Haus, das Haus, in dem Marx geboren wurde (aber nur wenige Monate lebte) hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Lange wusste man gar nicht, dass es das Haus war, in dem Marx geboren wurde. 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