Die Mandschus, die Herrscher Chinas während der Qing-Dynastie und deren Begründer, waren kulturell offen und nahmen tibetische, mongolische, europäische und andere Einflüsse gerne auf. Sie waren gleichzeitig konfuzianische Weise und Nachfahren Dschingis Khans und Förderer des tibetischen Lamaismus. Andererseits setzten sie sich ethnisch strikt von den anderen Völkern ab. Mischehen waren nicht erlaubt. Und sie verlangten von den Han-Chinesen, sich den Vorderkopf zu scheren und sich die Haare des Hinterkopfs zum Zopf zu flechten – als Zeichen der Unterdrückung. Dabei waren sie, die Mandschus, selbst nur eine kleine Minderheit. Die Han-Chinesen alleine machten 95% der Bevölkerung aus. (Köckritz, Angela: “Der Kaiser war nur Gips”, in: Die Zeit 51/2011: 27-28)
Zitate
Warum, dachte ich, sinkt wohl das Gewölbe nicht ein, da es doch keine Stütze hat? Es steht, antwortete ich, weil alle Steine auf einmal einstürzen wollen.
— Kleist vor einem Torbogen in Würzburg-
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