Die Mandschus, die Herrscher Chinas während der Qing-Dynastie und deren Begründer, waren kulturell offen und nahmen tibetische, mongolische, europäische und andere Einflüsse gerne auf. Sie waren gleichzeitig konfuzianische Weise und Nachfahren Dschingis Khans und Förderer des tibetischen Lamaismus. Andererseits setzten sie sich ethnisch strikt von den anderen Völkern ab. Mischehen waren nicht erlaubt. Und sie verlangten von den Han-Chinesen, sich den Vorderkopf zu scheren und sich die Haare des Hinterkopfs zum Zopf zu flechten – als Zeichen der Unterdrückung. Dabei waren sie, die Mandschus, selbst nur eine kleine Minderheit. Die Han-Chinesen alleine machten 95% der Bevölkerung aus. (Köckritz, Angela: “Der Kaiser war nur Gips”, in: Die Zeit 51/2011: 27-28)
Zitate
Puissances du ciel, j’avais una âme pour la douleur: donnez-m’en une pour la félicité! – Mächte des Himmels, ich hatte eine Seele für den Schmerz, gebt mir auch eine für das Glück!
— Saint-Preux-
Neu
Kategorien
- Erde
- Geschichte
- Gesellschaft
- Kunst
- Leben
- Literatur
- Mathematik
- Medizin
- Musik
- Natur
- Philosophie
- Psychologie
- Reisen
- Religion
- Sport
- Sprache
- Aussprache
- Bedeutung
- Eigennamen
- Einstellungen
- Etymologie
- Formenlehre
- Fremdsprache
- Gender Language
- Grammatik
- Irrtümer
- Kommunikation
- Lehnwörter
- Paradoxien
- Satzbau
- Schreibung
- Sprachgebrauch
- Sprachgeschichte
- Sprachphilosophie
- Sprachvariation
- Sprachvergleich
- Sprachwahl
- Sprachwandel
- Stil
- Übersetzung
- Zahlen
- Technik
- Uncategorized
Schlagwörter
- Afrika
- Alkohol
- Bibel
- Bier
- China
- Chinesisch
- Deutsch
- Deutschland
- England
- Englisch
- Forschung
- Frankreich
- Französisch
- Frauen
- Fußball
- Geld
- Gewalt
- Glück
- Griechisch
- Italien
- Italienisch
- Jesus
- Judentum
- Kinder
- Kuba
- Latein
- London
- Manner
- Nationalsozialismus
- Paradox
- Radio
- Reisen
- Rom
- Russisch
- Schule
- Spanisch
- Studenten
- Tod
- Trier
- Universität
- USA
- Wahrnehmung
- Wasser
- weiß
- Zufall
Meta
-