Tag Archives: Trier

Hammelherde

Bei Eintracht Trier steht ein Spieler namens Hammel auf dem Feld, beim Gegner ein Spieler namens Faisthammel. Hammel schießt ein Tor, Faisthammel fliegt vom Platz.

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Gar keiner

Die Rathauszeitung zelebriert das Ergebnis des neuesten Zensus: Trier hat mehr Einwohner als angenommen! Frauen sind in der Mehrheit: 55.000. Auch Katholiken sind in der Mehrheit: 72.000, evangelisch sind 15.000. Dann heißt es: “Die Zahl der Menschen, die einer anderen … Continue reading

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Grillen in Trier

Die Rathauszeitung titelt Grillen in Trier. Ich verstehe Grillen in Trier analog zu Heuschrecken in Trier oder Zirpen in Trier oder Zikaden in Trier, aber gemeint ist so etwas wie Barbecue in Tier. Beide Bedeutungen sind möglich. Ob auch Schrullen in … Continue reading

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Rapping in Germany

In a small shop in the city centre of Trier I overheard two American tourists say: “They always rap in Germany”. Now, I don’t understand much about rap (or any other type of modern music), but I was surprised to … Continue reading

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Sprachliche Sternstunde

In Trier gibt es einige merkwürdig-schöne Straßennamen: Pfützenstraße, Wechselstraße, Rindertanzstraße, Sieh um dich, An der Meerkatz. Ich selbst wohne immer in Straßen mit langweiligen Namen, aber wenigstens fahre ich zur Uni über die Riesling-Weinstraße. Ein kurioser Name ist auch der … Continue reading

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Studienfachwechsel

In Trier (und Umgebung) spricht man blau “plau” und grau “krau” und drei “trei” aus (Mein Lieblingssatz ist „Ich bin doch nicht plöd!“). Einmal wurde mir der “Prubacher Hof “empfohlen, den ich denn in den Gelben Seiten aber nicht fand. Erst viel später … Continue reading

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Small campus

On the occasion of a recent international conference held at this university, I was addressed by an American visitor who asked me where the restaurant was. I told him it was a bit complicated to find and offered to show … Continue reading

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Telling names

During my first three months in Trier I realised that my car dealer’s name was Junk, my doctor’s name was Krapp and one of my students’ name was Bitsch, all perfectly neutral and completely innocent names to the German ear. … Continue reading

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Tierisches Spektakel

Ein Freund aus der Studentenzeit, der mich in Trier besuchte, erzählte von einer Nachbarin, die ihn um die Fahrt nach Trier beneidete. Sie habe auch schon lange vor, einmal nach Trier zu reisen. Da gäbe es doch so ein schönes … Continue reading

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Basilika oder Palastaula?

Eine ehemalige Kollegin, ihres Zeichens Lateinlehrerin, die regelmäßig nach Trier kommt, um ihren Schülern die alten Steine zu zeigen, spricht immer von der Palastaula, wenn sie die Basilika meint. Jedes Mal, wenn ich Basilika sage, sagt sie Palastaula, jedes Mal, … Continue reading

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Nummernsalat

Meine private Telephonnummer ist leicht verständlich und leicht zu verarbeiten: 33944. Auch schnell gesprochen, bedarf sie, wenn man 33-9-44 sagt, kaum einmal der Wiederholung, außer – in Trier: Hier kommt es fast immer zur Nachfrage: 33-9-WAS? Wenn man dann zur Klärung … Continue reading

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The nitpicker’s guide to Trier

Recently numerous signs have been put up all over the city centre to point out smaller monuments to the visitor – and to the resident. Amongst them there is one at the Herrenbrünnchen, a monument which is otherwise easily overlooked. … Continue reading

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Endlich abgeholt

Im Trierer Dialekt ist das Wort nehmen unbekannt. Es wird regelmäßig durch holen ersetzt. Touristin im Reisebüro: „Da hol ich mir doch lieber gleich ein Einzelzimmer.“ Das ist gewöhnungsbedürftig. Hausfrau beim Betrachten eines Waschmittels: „Das kann man für Buntwäsche holen.“ … Continue reading

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Rotlichtdistrikt?

Auf einem Wegweiser vor der Porta Nigra ist das <n> in St. Paulin ausradiert. Als ich das sah, wurde mir zum ersten Mal klar, dass Paulin, sprachlich gesehen, tatsächlich etwas mit Pauli zu tun hat. Ob es weitere Parallelen zwischen … Continue reading

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Gar nicht mal so doof

„Die sind strohdoof“, versicherte mir eine Studentin, in breitestem Trierer Akzent sprechend, über die Spieler einer lokalen Fußballmannschaft. „Strohdoof. Aber die wissen, dass sie strohdoof sind. Die sind ja nicht doof.“

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