In einer Zeitungsnotiz lese ich, dass Akademiker mehr trinken als Nichtakademiker. Alkohol, versteht sich. Das gibt mir zu denken. In meiner nicht ganz vorurteilsfreien Welt war es bisher immer der Malocher auf der Fernsehcouch der Prototyp des Trinkers, gefolgt von Kegelbrüdern und Schützenbrüdern und Stammtischlern. Aber nein, wir piekfeinen Akademiker sind die wahren Trunkenbolde. Über die Gründe lässt sich nur spekulieren. Mehr Geld? Mehr Gelegenheit? Mehr Zeit? Oder animieren wir uns öfter gegenseitig, einem mitzutrinken? Oder ist die Studentenzeit einfach die richtige Lehrzeit gewesen?
Zitate
Das ruhige Alter scheint auch so eine Fabel zu sein wie die glückliche Jugend.
— Freud-
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