Theodor W. Adorno hatte eine glückliche Kindheit. Das lag vor allem an seiner geliebten Mutter und an seiner Tante. Nicht umsonst nahm er später den katholischen Nachnamen seiner italienischen Mutter an, während der jüdische Nachname des Vaters, Wiesengrund, auf das W. reduziert wurde. (Hartwig, Ina: „Arlette und ihr Adorno“, in: Die Zeit 41/2012: 58-9)
Zitate
Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht.
— Nietzsche-
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