Alexander von Humboldt blieb sein Leben lang unverheiratet. Er hatte einige geradezu leidenschaftliche Freundschaften zu einigen Männern. Daraus ist gefolgert worden, dass er homosexuell war. Das wird mit den schwärmerischen Worten vieler Briefe an die Freunde begründet. So zu denken, bedeutet aber, mit heutigen Maßstäben zu messen. Damals war ein solcher Ton in Briefen zwischen Freunden gang und gäbe. Freundschaft galt als hohes Ziel und wurde manchmal sogar über Liebe gestellt. Auch in den Briefen an seine Freundinnen finden sich bei Humboldt ähnlich exaltierte Passagen. Aber auch hier blieb es bei der Freundschaft. (Meyer-Abich, Adolf: Alexander von Humboldt. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 131998: 47)
Zitate
Wenn es Kunst ist, ist es nicht für alle, und wenn es für alle ist, ist es keine
Kunst.— Arnold Schönberg-
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