Vor etwa 1000 Jahren bekam das Deutsche einen ungeheuren Schub. An Burgen und anderen Adelssitzen wurde Literatur verfasst, in den Städten wurde Recht kodifiziert, wurden Beschreibungen von Tieren und Pflanzen verfasst, wurden medizinische Abhandlungen verfasst. Die Zahl der Sprecher nahm stark zu. Die Zahl der Städte wurde größer (auch infolge der Kolonisation des Ostens) und die Zahl der Einwohner der Städte wurde größer. Und dennoch wurde erst am Ende der mittelhochdeutschen Zeit die 50%-Marke erreicht. Erst dann wurde die Hälfte der Texte auf Deutsch verfasst. Die andere Hälfte immer noch auf Latein. (Casemir, Kirsten & Fischer, Christian: Deutsch. Die Geschichte unserer Sprache.Darmstadt: WBG, 2013: 27-29).
Zitate
Ce qui nous empêche d’ordinaire de faire voir le fond de notre cœur à nos amis, n’est pas tant la défiance que nous avons d’eux, que celle que nous avons de nous mêmes.
— La Rochefoucauld-
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