Das Wort Christenverfolgung hat, wie in einer Besprechung von Karlheinz Deschners Kriminalgeschichte der Christenheit, dessen letzter Band gerade erschienen ist, deutlich wird, zwei mögliche Bedeutungen: Die Christen können die Verfolgten, aber auch die Verfolger sein, Verfolgung der Christen kann als Genitivus obiectivus, aber auch als Genitivus subiectivus verstanden werden. Wie selbstverständlich nehmen wie die erste Bedeutung an. Die Geschichte spricht eine andere Sprache. (Lütkehaus, Ludger: “Blutspur durch die Jahrhunderte”, in: Die Zeit 13/2013: 20).
Zitate
It makes little sense to assign ideological significance to the occurrence of lexical and grammatical features as such without regard to the co-textual relations they contract with other features.
— H. G. Widdowson-
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