Category Archives: Sprachgebrauch

New England?

One of my English language teachers at university often used to gleefully quote the following conversation between himself and a student: “Where are you going for your holidays? – England. – Where exactly? – Scotland.” This is, of course, funny, … Continue reading

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Traditional breakfast

And then there was the South American convent girl, well-behaved, polite and somewhat shy, who had just come to Spain where she was to continue her studies. On the night of her arrival she was asked what she wanted for … Continue reading

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Real Ale?

A few years ago, in a fast food restaurant in London, I ordered a beer with my hamburger. The girl at the counter said they only had root beer and asked if I wanted some of that. Considering myself an … Continue reading

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Eiertanz

Komisch: Eierlikör macht man aus Eiern, aber Eierkohle nicht, und Eierkuchen macht man aus Eiern, ist aber kein Kuchen. Ein Eierkocher ist für mehrere Eier, aber ein Eierbecher ist nur für ein Ei, obwohl der erste Bestandteil Plural ist. Eigentlich … Continue reading

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Kebab Spezial

In der Trierer Innenstadt gesehen: Gut, dass man in der Sprache auf die Kooperationsbereitschaft des Angesprochenen setzen kann. (Mein Dank an Kathrin Oster für den Hinweis).

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Basilika oder Palastaula?

Eine ehemalige Kollegin, ihres Zeichens Lateinlehrerin, die regelmäßig nach Trier kommt, um ihren Schülern die alten Steine zu zeigen, spricht immer von der Palastaula, wenn sie die Basilika meint. Jedes Mal, wenn ich Basilika sage, sagt sie Palastaula, jedes Mal, … Continue reading

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Giancarlo und Selina

In letzter Zeit hört man häufiger, dass deutsche Mütter ihre – meist sehr deutsch aussehenden Kinder – Giancarlo oder Selina rufen. Auf einer zufällig ausgewählten Kursliste fand ich unter 46 Teilnehmern zwei „deutsche“ Namen, Richard und Bernhard. Die anderen hießen … Continue reading

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Ja-Sager und Nein-Sager

Im Aufzug in der Universität hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Studentinnen mit, die versuchten, in möglichst vielen Sprachen das Wort für Ja zu finden. Es ging auch ganz gut, bis sie zum Lateinischen kamen. Was heißt eigentlich Ja auf Latein? Die … Continue reading

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Völlegefühl

Ein Mädchen auf der Kölner Domplatte: „Bo, ist das voll hier. Als ich das letzte Mal hier war, war das ganz anders. Da war kein Mensch da, echt. Voll leer.“

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Rauchwaren?

“Rauchwaren”, so donnerte unser Deutschlehrer, wenn wir’s mal wieder falsch gemacht hatten, „sind keine Tabakwaren, sondern Pelze.“ Ich höre ihn heute wieder donnern, wenn er dieselben Zeitungsartikel in die Hand bekommt wie ich. Der Rheinische Merkur fragt im Oktober 2005, … Continue reading

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Gar nicht mal so doof

„Die sind strohdoof“, versicherte mir eine Studentin, in breitestem Trierer Akzent sprechend, über die Spieler einer lokalen Fußballmannschaft. „Strohdoof. Aber die wissen, dass sie strohdoof sind. Die sind ja nicht doof.“

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Schräger Humor

Beim Festakt zur Emeritierung von Prof. Hasler machte der Festredner auf eine sprachliche Besonderheit aufmerksam, die mir noch nie aufgefallen war, obwohl ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte: Man „heult sich gesund“ im Deutschen, aber man „lacht sich krank/schief/tot/kaputt“! … Continue reading

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Auslandsdeutsch

Das Wort Ausländer ist auf dem absteigenden Ast. Ausländer heißen heute Immigranten, Fremdstämmige, Nichtdeutsche, ausländische Mitbürger (obwohl mir ein Beamter auf einer Behörde mal sagte, Ausländer seien rechtlich keine Mitbürger) oder, im schönsten Sozialarbeiterdeutsch, Menschen mit Migrationshintergrund. Was damit gewonnen … Continue reading

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