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Wer lernen will, gut zu schreiben, sollte gute Bücher lesen
— Florence Hazrat-
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Author Archives: schaefew
Kein Tiefgang
Die Direktorin meiner ehemaligen Schule, selbst Fremdsprachenlehrerin und sehr sensibel für sprachliche Phänomene, korrigierte uns gerne, wenn wir hochgehen sagten: „Ich muss noch mal schnell hochgehen. Ich habe was im Lehrerzimmer vergessen.“ Das sei falsch, das sei kein Deutsch. Man könne … Continue reading
Giancarlo und Selina
In letzter Zeit hört man häufiger, dass deutsche Mütter ihre – meist sehr deutsch aussehenden Kinder – Giancarlo oder Selina rufen. Auf einer zufällig ausgewählten Kursliste fand ich unter 46 Teilnehmern zwei „deutsche“ Namen, Richard und Bernhard. Die anderen hießen … Continue reading
Posted in Eigennamen, Lehnwörter, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Giancarlo, Mechthild, Seminar
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Apostrophitis
In der Trierer Innenstadt gesehen:
Alkoholprobe
Eine Studentin erzählt ihrem Professor, sie und ihre Freundin hätten am Silvesterabend eine Flasche Sekt nicht aufbekommen. Der Professor antwortet gütig, das sei ja auch eine ganze Menge für zwei junge Damen – eine ganze Flasche Sekt. Die Studentin entgegnet, … Continue reading
Nummernsalat
Meine private Telephonnummer ist leicht verständlich und leicht zu verarbeiten: 33944. Auch schnell gesprochen, bedarf sie, wenn man 33-9-44 sagt, kaum einmal der Wiederholung, außer – in Trier: Hier kommt es fast immer zur Nachfrage: 33-9-WAS? Wenn man dann zur Klärung … Continue reading
Ja-Sager und Nein-Sager
Im Aufzug in der Universität hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Studentinnen mit, die versuchten, in möglichst vielen Sprachen das Wort für Ja zu finden. Es ging auch ganz gut, bis sie zum Lateinischen kamen. Was heißt eigentlich Ja auf Latein? Die … Continue reading
The ten commandments
In a recent production of Miller’s The Crucible in the local theatre, one could see the play’s protagonist, Proctor, struggle to say the ten commandments during a trial. He is asked by the judge to do so in order to … Continue reading
Ich bin die Silke
Obwohl es schon viele Jahre her ist, kann ich mich noch gut an die Situation erinnern: Kurz vor Erreichen der nächsten Station standen im Zug, zum Aussteigen bereit, ein junger Mann mit einem kleinen Mädchen, vermutlich seiner Tochter, und eine … Continue reading
Cooler Vortrag
Im SS 2005 wurde seitens der Ökotoxikologie im Rahmen des BioGeoTox- Kolloquiums an der Universität Trier ein Vortrag angekündigt. Der Titel des Vortrags: „Dem Rätsel des Riechens auf der Spur: Vom Molekühl zur Wahrnehmung.”
Jogging along
Although this is many years ago, I distinctly remember the day when I first heard the word jogging. A friendly Englishman, who had given me a lift, pointed to a man on the pavement and told me that was this … Continue reading
The nitpicker’s guide to Trier
Recently numerous signs have been put up all over the city centre to point out smaller monuments to the visitor – and to the resident. Amongst them there is one at the Herrenbrünnchen, a monument which is otherwise easily overlooked. … Continue reading
Posted in Irrtümer, Sprache, Übersetzung
Tagged cloister, Gott, Kloster, let, Lord, Trier
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Endlich abgeholt
Im Trierer Dialekt ist das Wort nehmen unbekannt. Es wird regelmäßig durch holen ersetzt. Touristin im Reisebüro: „Da hol ich mir doch lieber gleich ein Einzelzimmer.“ Das ist gewöhnungsbedürftig. Hausfrau beim Betrachten eines Waschmittels: „Das kann man für Buntwäsche holen.“ … Continue reading
Bezeichnend
Walfische sind keine Fische, und Tintenfische auch nicht; Koalabären sind keine Bären, aber Pandabären sind’s; Präriehunde sind keine Hunde, aber Kojoten sind’s; Grasmücken sind keine Mücken, Spitzmäuse sind keine Mäuse, Seebären sind keine Bären, Ohrwürmer sind keine Würmer, Meerkatzen sind … Continue reading
Posted in Bedeutung, Irrtümer, Sprache
Tagged Buchweizen, Glückspilze, Seegurken, Walnüsse
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Völlegefühl
Ein Mädchen auf der Kölner Domplatte: „Bo, ist das voll hier. Als ich das letzte Mal hier war, war das ganz anders. Da war kein Mensch da, echt. Voll leer.“
Posted in Bedeutung, Paradoxien, Sprache, Sprachgebrauch, Sprachwandel
Tagged Köln, leer, voll
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