Zitate
Lady Astor, the first woman to take up her seat in the British Parliament, was renowned for her wit and for her pathological hatred of Winston Churchill. Their frequent slangy matches include this: “If you were my husband, Sir, I’d put poison in your tea. – If you were my wife, Madam, I’d drink it.”
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Category Archives: Sprache
Schubladenproblem
Eine Auseinandersetzung über die Validität sozialpsychologischer Studien – der bekannte “Florida-Effekt”, der zum Klassiker der psychologischen Literatur gehört, konnten in Nachfolgeexperimenten nicht bestätigt werden, genauso wenig wie andere Priming-Effekte – wirft Fragen auf, die weit über die Psychologie hinausgehen. Wie … Continue reading
Posted in Gesellschaft, Irrtümer, Sprache
Tagged Forschung, Schubladenproblem, Wahrnehmung
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Vernünfftler und Gegen-Vernünfftler
Die erste deutsche Wochenzeitung hieß Der Vernünfftler. In ihm erschien auch der erste Leserbrief überhaupt, geschrieben von einer Frau. Der Vernünfftler überlebte nur ein Jahr. Dabei hatte Matheson, der Herausgeber, anonym einen Konkurrenten auf den Markt gebracht, um Aufsehen zu erregen, … Continue reading
Posted in Gesellschaft, Sprache, Sprachwandel
Tagged Frauen, Konkurrent, Leserbrief, Moral, Zeitung
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Out of context
When we hear context, we usually think of the immediate physical situation in which an utterance is made (or, for that matter, of the words surrounding an utterance, more technically known as co-text). Widdowson makes us see that context is … Continue reading
Lesen statt Rechnen
In einem modernen Mathematiktest, in dem lauter lebensnahe Aufgaben gestellt wurde, wurden zwei Aufgaben eingeschmuggelt, die auf exakt dieselbe Rechnung hinausliefen. Nur wurde die Aufgabe beim zweiten Mal mit drei Sätzen beschrieben statt mit zwei Sätzen – und prompt sank … Continue reading
Peacekeeping force language
An Italian friend was walking in a park, carrying his young son, a baby, in his arms, in a bundle in front of his chest. He came across a bunch of young boys kicking a ball, and it so happened … Continue reading
Posted in Kommunikation, Psychologie, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Deutsch, Entschuldigung, Italienisch
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Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
“Worauf gründet sich die Hoffnung”, fragt ein Radiomoderator, “dass man sich bei dem Konflikt im Nahen Osten vielleicht einer friedlichen Lösung annähern könnte”. Das ist mir zu umständlich. Als erstes würde ich vielleicht streichen. Das ist im Konjunktiv, in könnte, enthalten. … Continue reading
The name of the Lord
Jehovah is said to be a false reading of the Hebrew name of God, Yahweh. This developed from the sacred tetragrammation YHVH. As it was considered too sacred to pronounce, the vowels of Adonai, another word for ‘God’, were inserted to … Continue reading
Taxicab
They say that it was a certain Harry Nathaniel Allen of New York who imported 600 cars from France for his transport company. From taximeter cabriolet he coined the word taxicab. This was then further clipped, at the end in … Continue reading
Arroba
Im Italienischen heißt es chiocciola, im Spanischen arroba, im Schwedischen snabel-a, im Deutschen benutzen wir meist nur das schnöde at für das @-Zeichen. (Zur Not gibt es immerhin den Klammeraffen). Beim Herumstöbern im Internet habe ich gesehen, dass es im Zusammenhang mit … Continue reading
Posted in Etymologie, Gesellschaft, Sprache, Sprachvergleich
Tagged Arroba, Computer, Klammeraffe, Maße
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Absatzgebiet
Im Fremdsprachenwörterbuch Absatz nachgeschlagen und dabei gemerkt, was für ein facettenreiches Wort es ist: Schuhe haben Absätze, Texte haben Absätze, Treppen haben Absätze, Märkte haben Absätze.
Der Müller Simon
In einer Erzählung von Frank Meyer, dem Trierer Stadtschreiber von 2012, lacht einer der Jungen, um die es in diesen Erzählungen geht, über die Dämlichkeit seines Freundes, den Müller Simon einfach Herr Müller zu nennen (S. 57). Er glaubt nämlich, … Continue reading
Posted in Eigennamen, Irrtümer, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Müller, Saarland, Simon
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Is he Jewish?
Die Frage Is he Jewish? kling in Manhattan ganz anders als Ist er Jude? in Berlin. Umstand, Ort, Biographie bedingen, wie die Frage wirkt. So argumentiert eine sowohl in Manhattan als auch in Berlin heimische Autorin. Man könnte noch hinzufügen: … Continue reading
Posted in Gesellschaft, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Berlin, Frequenz, Jude, New York
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Rücktritt des Papsttums?
Der alte Papst, so ein Radio-Reporter, habe den Rücktritt des Papsttums in Spiel gebracht. Wie bitte? Wie kann das Papsttum zurücktreten? Was hat er ins Spiel gebracht? Das ist formuliert nach der Devise Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? Da … Continue reading
Chinesicher Dampfwagen
Von einem Freund gelernt: Das chinesische Wort Qi-Che bedeutet ‚Dampfwagen‘. Es wird üblicherweise für den PKW benutzt: Was für einen Qi-Che hast du? Was aber, wenn das Wort in einem Text von 1904 vorkommt? Typisch Sprachwandel: Das Wort hat einfach … Continue reading
Echt blöd
Blöd aufgehende Gerste. Blöder Boden. Blöde Suppe. So hieß es in einer Radiosendung. Was war denn an denen blöd? Sie waren blöd in des Wortes ursprünglichem Sinne: leicht, schwach und, bei der Suppe, ungesalzen. Ein blöder Mensch konnte ziemlich klug … Continue reading