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Die Kuh sagt nicht danke zur Weide
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Category Archives: Sprache
Sprachgewalt
Ausländer können in den Augen der Japaner verschiedene Dinge nicht: mit Stäbchen essen, im Seiza sitzen oder Japanisch sprechen. Einst durften sie das nicht einmal: Während der über 200 Jahre dauernden Selbstisolation Japans war es den Kaufleuten der holländischen Handelsstation, … Continue reading
Posted in Fremdsprache, Sprache, Sprachwahl
Tagged Ausländer, Holland, Japanisch, Stäbchen
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Who’s Bob?
On n’est pas Bob à moitiè. That’s what it said on a beer-mat in a pub in Belgium. I wondered: Who’s Bob? Part of the answer was on the beer-mat itself: Un vrai Bob ne boit pas d’alcool. A Bob, … Continue reading
Die Schnitter kommen
Ameisen sind Insekten. Insekten sind, der Wortbedeutung nach, ‚eingeschnittene‘ Tiere: insectum ist das Partizip Perfekt Passiv des lateinischen Verbs insecare, ‚einschneiden‘ (Sektion, Sekte, Sektor sind etymologisch verwandt). Und Ameisen? Das mittelhochdeutsche āmeize besteht aus der Vorsilbe –a und einem Element, … Continue reading
Hinterrücks
Ein australischer Mann überzeugte seine Ehefrau, ihre neugeborene Tochter Lanesra zu nennen. Die Frau sagte nach einigem Zögern zu, ohne zu ahnen, was hinter dem Namen steckte: Ihr Mann ist Anhänger des FC Arsenal.
Hammelherde
Bei Eintracht Trier steht ein Spieler namens Hammel auf dem Feld, beim Gegner ein Spieler namens Faisthammel. Hammel schießt ein Tor, Faisthammel fliegt vom Platz.
No zuo no die
This is English. At least, a form of English. It is of Chinglish origin. The word zuo is Chinese and means ‘act silly’ (though literally it refers to suicidal action). The phrase thus means: if you don’t do stupid things, … Continue reading
Posted in Leben, Sprache, Sprachgebrauch, Sprachwandel
Tagged Chinglish, Internet, stupidity
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Mann vom Lande
Bauer ist ein gängiger Familienname in Deutschland. Er ist einer der zwanzig häufigsten. Und wo wohnen die Bauern? In der Stadt! Wo auch sonst? Um Bauer zu heißen, genügte es nicht, Bauer zu sein. Auf dem Lande Bauer zu sein, … Continue reading
Posted in Eigennamen, Gesellschaft, Sprache
Tagged Bader, Bauer, Frisur, München, Zahn
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Hat sich einen Namen gemacht
In Kadares Roman Chronik in Stein ändert ein Mann aus dem Nachbarviertel, Gjergj Pula, seinen Namen in Jorgos Pulos. Die Griechen haben in dem Ort die Macht übernommen. Es ist schon der zweite Namenswechsel, den er vornimmt. Vorher hatte er … Continue reading
Namenlos
In Samarakis‘ Roman Der Fehler (im Original Το Λάθος) wird ein Verdächtiger von zwei Beamten des Geheimdienstes in die Hauptstadt überführt. Der Verdächtige heißt immer nur Der Mann aus dem Café Spor (dem Ort, an dem er verhaftet wurde) oder … Continue reading
Posted in Literatur, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged anonym. Geheimndienst, Griechenland, Militärdiktatur, Samarakis
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Eröffnung
“Ich weiß nichts von Italienern und Griechen … Ich weiß nur, dass das Gefängnis geschlossen ist. Gräßlich! Alle Türen sind offen.” Bei der Lektüre dieser Passage kann man ins Stocken geraten: Geschlossen? Offen? Bei der weiteren Lektüre stellt sich heraus, … Continue reading
Reis mit Nudeln?
In der Mensa auf dem Speiseplan eine Reis-Nudel-Pfanne gesehen. Die entpuppte sich aber als Reisnudelpfanne. Nur Nudeln, keine Mischung aus Reis und Nudeln. Kann man in der Schreibweise und in der Aussprache unterscheiden.
Nützliche Gesellschaft
Ein Gefährte ist jemand, mit dem man den Weg teilt, mit dem man auf Fahrt ist, ein Kumpane (und ein Kompagnon) ist jemand, mit dem man sein Brot teilt (lat. panis), eine Geselle ist jemand, mit dem im gleichen Haus … Continue reading
Ungleiche Zwillinge
Lauter Zwillinge: sister und Schwester, foot und Fuß, apple und Apfel, us und uns, great und groß. Da kann man auch als Laie die Ähnlichkeit leicht erkennen, und wenn man ein paar Lautgesetze kennt, erscheint die Ähnlichkeit noch größer. Aber … Continue reading
Posted in Sprache, Sprachvergleich, Sprachwandel
Tagged Deutsch, Englisch, klein, Knecht, Ross
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Mutabel
Wenn man mutig ist, hat man Mut, um guten Mutes zu sein, braucht man keinen Mut. Da hat Mut noch seinen alten, weiteren Sinn: ‘Denken’, ‘Empfinden’, ‘Wollen’, ‘Sinn’. Daher auch Hochmut, Gleichmut, Übermut, Demut, Sanftmut, Großmut. Und daher auch mutmaßen. … Continue reading
Klingt aberwitzig
Aberglaube, Aberwitz, abermals, abertausend. Warum eigentlich aber? Das liegt in der Geschichte des Wortes begründet. Es deckte ursprünglich auch die Bedeutung ‘wieder’ ab. Deshalb abermals und abertausend. Gleichzeitig entwickelte es aber auch die Bedeutung ‘entgegengesetzt’. Das klingt merkwürdig, ist es … Continue reading