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So widersinnig es auch klingen mag, der eigentlich Verantwortliche für die Wirkung einer Information ist nicht der, welcher informiert, sondern derjenige, der informiert wird
— Nathalie Sarraute-
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Category Archives: Sprache
Langustenplage?
In einer spanischen Ausgabe des Alten Testaments las ich dieser Tage im Buch Amos von Langusten, die der Herr dem Volk Israel als Strafe schicken wollte. Die Langusten, hieß es, fräßen die Feigenbäume und Weinstöcke ab (Am 4.9). Kam mir … Continue reading
Alter Mann ist kein D-Zug
Alter Mann ist kein D-Zug, sagten alte Männer, als ich Kind war. Dieser Tage sprach ein Freund von etwas, das “schneller als ein D-Zug” war und machte im gleichen Moment einen Rückzieher: Das sagt man in Zeiten von ICE und … Continue reading
Asien oder Europa?
Kasachstan spielt bei der WM-Qualifikation gegen Deutschland, in einer Euro-Gruppe. Europa? Kasachstan grenzt an China! Da meint man, das wäre in Asien. Aber: Kasachstan gehört zu den zehn größten Flächenstaaten der Welt, und auch wenn es zum allergrößten Teil in Asien … Continue reading
Neue Christenverfolgung
Das Wort Christenverfolgung hat, wie in einer Besprechung von Karlheinz Deschners Kriminalgeschichte der Christenheit, dessen letzter Band gerade erschienen ist, deutlich wird, zwei mögliche Bedeutungen: Die Christen können die Verfolgten, aber auch die Verfolger sein, Verfolgung der Christen kann als … Continue reading
Posted in Geschichte, Grammatik, Religion, Sprache
Tagged Christentum, Christenverfolgung, Genitiv
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Dein Name sei nicht Ulrica
Der Protagonist einer italienischen Kurzgeschichte, die ich gerade gelesen habe, entwickelt schon in der Schule eine Aversion gegen den Buchstaben U. Weder die Form noch der Klang gefallen ihm, und es fällt ihm schwer, den Buchstaben richtig zu schreiben. Aus … Continue reading
Thoughtless. Meaningless
In a recent farewell lecture, a colleague argued that, in their studies of language, Skinner ignored thought, the most important faculty (or activity?) of the human brain, Chomsky ignored meaning, the central aspect of language. This, of course, is a … Continue reading
Smending
During a seminar on language change, students in their presentation asked the other students to come up with a new words for new concepts, one for ‘the affliction of dialling a number and forgetting whom you were calling’ and one … Continue reading
That is the question
During his farewell lectures, a colleague said that students, when dealing with non-fictional texts, should not ask What does the author want to tell me? but What question does the author try to answer? Good advice.
Grammatikstunde
Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist.
Mein Name sei Mark Twain
Die ganze amerikanische Literatur, befand Hemingway, leite sich von einem einzigen Buch ab, Mark Twains Huckleberry Finn. Trotz des Lobs empfahl Hemingway, die Lektüre an der Stelle abzubrechen, wo man dem Jungen den Neger Jim fortnimmt. Der Rest sei Schwindel. … Continue reading
Mein Name sei Gottlieb
Er besuchte nie eine Schule, er wurde im zweiten Studienjahr wegen Bummelei von der Universität verwiesen und mit einem Fußtritt des Oberküchenmeisters Graf Arco aus dem Dienst des Erzbischofs Colloredo entlassen: Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart. Kommt einem bekannt vor. … Continue reading
Mein Name sei Luther
Er hat die 95 Thesen nie angeschlagen, er hat nie gesagt „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“, er hat nicht die erste deutsche Bibelübersetzung geschaffen – es gab schon vierzehn oberdeutsche und vier niederdeutsche Vollbibeln! – und er hieß … Continue reading
Posted in Eigennamen, Gesellschaft, Religion, Sprache, Zahlen
Tagged Bibel, Latein, Luther, Thesen, Übersetzung
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Mein Name sei Gutenberg
Welcher Mann wurde von einem amerikanischen Magazin zum Mann des Jahrtausends gewählt? Johannes Gensfleisch! Besser bekannt ist er allerdings unter dem Namen Johannes Gutenberg. Sein Geburtsname war allerdings Gensfleisch, und so nannte sich sein Vater sein Leben lang. Gutenberg war … Continue reading
Wachstumsrückgang
Der von einer Werbeagentur erfundene, auf statistischen Werten beruhende 18- jährige Durchschnittsdeutsche, Jan Müller, ist 1,81 groß. Wilhelm Müller, sein Pendant um die Jahrhundertwende, war 1,67 groß. Um 1950 lag die Durchschnittsgröße bei 1,74, um 1980 bei 1,79. Wir werden … Continue reading
Posted in Eigennamen, Gesellschaft, Sprache
Tagged Deutschland, Durchschnnitt, Müller
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Mein Name sei Strindberg
August Strindberg (der seinen Vornamen selbst Ågust aussprach) behauptete sein Leben lang, er habe lappländisches Blut in seinen Adern und deshalb Talent zum Zaubern. Sein Urgroßvater kam aus dem Ort Strinne in der Nähe von Kramfors in Västernorrland, und daher leitet … Continue reading
Posted in Eigennamen, Sprache
Tagged Munch, Norwegisch, Portrait, Strindberg, Zauberer
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