Zitate
Wer will, der muss.
— Goethe-
Neu
Kategorien
- Erde
- Geschichte
- Gesellschaft
- Kunst
- Leben
- Literatur
- Mathematik
- Medizin
- Musik
- Natur
- Philosophie
- Psychologie
- Reisen
- Religion
- Sport
- Sprache
- Aussprache
- Bedeutung
- Eigennamen
- Einstellungen
- Etymologie
- Formenlehre
- Fremdsprache
- Gender Language
- Grammatik
- Irrtümer
- Kommunikation
- Lehnwörter
- Paradoxien
- Satzbau
- Schreibung
- Sprachgebrauch
- Sprachgeschichte
- Sprachphilosophie
- Sprachvariation
- Sprachvergleich
- Sprachwahl
- Sprachwandel
- Stil
- Übersetzung
- Zahlen
- Technik
- Uncategorized
Schlagwörter
- Afrika
- Alkohol
- Bibel
- Bier
- China
- Chinesisch
- Deutsch
- Deutschland
- England
- Englisch
- Forschung
- Frankreich
- Französisch
- Frauen
- Fußball
- Geld
- Gewalt
- Glück
- Griechisch
- Italien
- Italienisch
- Jesus
- Judentum
- Kinder
- Kuba
- Latein
- London
- Manner
- Nationalsozialismus
- Paradox
- Radio
- Reisen
- Rom
- Russisch
- Schule
- Spanisch
- Studenten
- Tod
- Trier
- Universität
- USA
- Wahrnehmung
- Wasser
- weiß
- Zufall
Meta
-
Author Archives: schaefew
Real Ale?
A few years ago, in a fast food restaurant in London, I ordered a beer with my hamburger. The girl at the counter said they only had root beer and asked if I wanted some of that. Considering myself an … Continue reading
Eiertanz
Komisch: Eierlikör macht man aus Eiern, aber Eierkohle nicht, und Eierkuchen macht man aus Eiern, ist aber kein Kuchen. Ein Eierkocher ist für mehrere Eier, aber ein Eierbecher ist nur für ein Ei, obwohl der erste Bestandteil Plural ist. Eigentlich … Continue reading
Posted in Bedeutung, Paradoxien, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Eicher, Eierbecher, Eierkuchen
Leave a comment
Kebab Spezial
In der Trierer Innenstadt gesehen: Gut, dass man in der Sprache auf die Kooperationsbereitschaft des Angesprochenen setzen kann. (Mein Dank an Kathrin Oster für den Hinweis).
Antike Feuerlöscher
Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag eines Aachener Archäologen über die Zeit der römischen Besatzung. Dabei sprach er wiederholt von „Feuerlöschern“. Ich hatte zwar schon immer geahnt, dass die Römer sehr fortschrittlich waren, aber Feuerlöscher passten weder in mein … Continue reading
Mysterious French
After I left school, I went on a trip to Southern Europe with two friends of mine. On a country road in Southern France, a passing car hurled a pebble against our windscreen, and the windscreen burst into hundreds of … Continue reading
Culture blindness
On a trip to Morocco, I was standing in front of a shop which happened to be closed. There was sign on the door, but the sign was in Arabic, and I can’t read Arabic and I don’t know Arabic. … Continue reading
Basilika oder Palastaula?
Eine ehemalige Kollegin, ihres Zeichens Lateinlehrerin, die regelmäßig nach Trier kommt, um ihren Schülern die alten Steine zu zeigen, spricht immer von der Palastaula, wenn sie die Basilika meint. Jedes Mal, wenn ich Basilika sage, sagt sie Palastaula, jedes Mal, … Continue reading
Kein Tiefgang
Die Direktorin meiner ehemaligen Schule, selbst Fremdsprachenlehrerin und sehr sensibel für sprachliche Phänomene, korrigierte uns gerne, wenn wir hochgehen sagten: „Ich muss noch mal schnell hochgehen. Ich habe was im Lehrerzimmer vergessen.“ Das sei falsch, das sei kein Deutsch. Man könne … Continue reading
Giancarlo und Selina
In letzter Zeit hört man häufiger, dass deutsche Mütter ihre – meist sehr deutsch aussehenden Kinder – Giancarlo oder Selina rufen. Auf einer zufällig ausgewählten Kursliste fand ich unter 46 Teilnehmern zwei „deutsche“ Namen, Richard und Bernhard. Die anderen hießen … Continue reading
Posted in Eigennamen, Lehnwörter, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Giancarlo, Mechthild, Seminar
Leave a comment
Apostrophitis
In der Trierer Innenstadt gesehen:
Alkoholprobe
Eine Studentin erzählt ihrem Professor, sie und ihre Freundin hätten am Silvesterabend eine Flasche Sekt nicht aufbekommen. Der Professor antwortet gütig, das sei ja auch eine ganze Menge für zwei junge Damen – eine ganze Flasche Sekt. Die Studentin entgegnet, … Continue reading
Nummernsalat
Meine private Telephonnummer ist leicht verständlich und leicht zu verarbeiten: 33944. Auch schnell gesprochen, bedarf sie, wenn man 33-9-44 sagt, kaum einmal der Wiederholung, außer – in Trier: Hier kommt es fast immer zur Nachfrage: 33-9-WAS? Wenn man dann zur Klärung … Continue reading
Ja-Sager und Nein-Sager
Im Aufzug in der Universität hörte ich ein Gespräch zwischen zwei Studentinnen mit, die versuchten, in möglichst vielen Sprachen das Wort für Ja zu finden. Es ging auch ganz gut, bis sie zum Lateinischen kamen. Was heißt eigentlich Ja auf Latein? Die … Continue reading
The ten commandments
In a recent production of Miller’s The Crucible in the local theatre, one could see the play’s protagonist, Proctor, struggle to say the ten commandments during a trial. He is asked by the judge to do so in order to … Continue reading