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Alle Dinge sind Gift, und nichts ist kein Gift. Allein die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei.
— Paracelsus-
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Category Archives: Sprache
Asian competitiveness
In language teaching classes, German students tend to see that it makes sense to use different form of correction such as teacher-correction, peer-correction or self-correction. Of the three, peer-correction tends to be the less popular. A Korean student, during an … Continue reading
Dumme Kuh?
Im Altertum konnte man den eigenen Kindern die Namen von Tieren geben. Das ist bei uns verloren gegangen. Im Gegenteil benutzen wir die Tiernamen eher als Schimpfwörter: Esel, Kuh, Schaf, Ziege. Im jüdischen Altertum hießen die Kinder dagegen Rebecca, ‚Kuh‘, … Continue reading
Posted in Eigennamen, Gesellschaft, Sprache, Sprachgebrauch, Sprachvergleich
Tagged Altertum Judentum, Haustier, Kuh, Nutztier, Rebecca, Schaf
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Das Mädchen meines Auges
Das spanische Wort für Pupille ist niña, was aber auch ‚Mädchen‘ heißt. Im Portugiesischen heißt menina sowohl ‘Mädchen’ als auch ‘Pupille’, und im Griechischen gilt das für kore. Und unser Wort Pupille ist von lat. pupilla abgeleitet, was ‚Püppchen‘ heißt. Zufall? … Continue reading
Posted in Sprache, Sprachvergleich
Tagged Griechisch, Mädchen, Portugiesisch, Pupille, Spanisch
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Du schaffst es sowieso nicht
Drei Sprachen, drei Fälle, dieselbe Beobachtung, drei Deutungen: JH berichtet, in China erlaube man ihm als Ausländer oft nicht, Chinesisch zu sprechen und wechsle lieber ins Englische. BH berichtet, in Schweden erlaube man ihr oft nicht, Schwedisch zu sprechen und … Continue reading
Posted in Fremdsprache, Kommunikation, Sprache
Tagged Chinesisch, Griechisch, Muttersprachler, Schwedisch
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Koiné
Zur Zeit Jesu war Griechisch die Verkehrssprache rund um das östliche Mittelmeer, nicht in ihrer klassischen Ausprägung, sondern in der Form der Koine, einer Sprache, die sich seit dem vierten vorchristlichen Jahrhundert durch Vermischung verschiedener Dialekte im Heer Alexander des … Continue reading
All lalone
In The God of Small Things, Arundhati Roy has Lenin, the small son of Pillai, recite a Walter Scott poem, “Lochinvar”. Chacko, Pillai’s visitor, first thinks that Lenin recites the poem in Malayalam, the local Indian language, but then realises … Continue reading
Posted in Aussprache, Sprache
Tagged Arundhati Roy, Englisch, Gedichte, Malayalam, Rezitieren
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Signal redundancy
One of the problems of advanced language learners is that they do not advance very much. At least not in certain respects. A typical example of this, in my view, is my students’ use of very. It is overused, wrongly … Continue reading
Die Nazikeule
“Das hört nie auf, nie hört das auf”, hat Günter Grass gesagt. Doch er selbst hat auch die dazu beigetragen, dass es nie aufhört, das mit den unsinnigen Nazi-Vergleichen, zuletzt, als er das Medienecho auf sein Gedicht über Israel als … Continue reading
Posted in Geschichte, Gesellschaft, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Bush, Denunziation, Erika Steinbach, Hitler, Islam, Israel, Nationalsozialismus, Nazi-Keule, Polen
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Sprachlosigkeit
In einer klugen Besprechung eines Romans (Andreas Maiers Die Straße) geht es um Nichtsprachliches und Triebleben. Der Autor des Romans erzählt, wie das Wort Beischlaf (oder seine Umschreibungen) durch seine Abwesenheit eine Allmacht über seine Eltern hatte. Die Rezensentin weitet … Continue reading
Posted in Literatur, Sprache, Sprachgebrauch
Tagged Beischlaf, Doktorspiele, Fixierung, Trieb
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Stressepidemie
In einem Interview nennt die britischen Psychologin Fiona Jones die heutige Stressepidemie einen Mythos. Sie verweist auf Kindersterblichkeit, Krieg, Rezession und zweifelt daran, dass es früher weniger Stress gegeben habe. Heute sei Stress viel stärker akzeptiert, man erwarte geradezu, dass … Continue reading
Posted in Gesellschaft, Sprache, Sprachphilosophie
Tagged Fiona Jones, Protest, Stress
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Mitgehangen – mitgefangen
In einer Radiosendung erklärt eine Hörerin, woher mitgehangen – mitgefangen kommt. Der ursprüngliche Wortlaut was mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen, was viel einleuchtender als die heute gebräuchliche Form ist. Eine gute Erklärung. Nur kommt die Hörerin dann zu der falschen Schlussfolgerung: Sie … Continue reading
In dulci jubilo
Die von Philipp Wackernagel herausgegebene Anthologie deutscher Kirchenlieder verzeichnet 450 katholische und 3700 evangelische Lieder. Diese Blüte verdankt sich der Reformation. Luther wollte, dass die Gläubigen in ihrer eigenen Sprache singen. Bei den Reformierten gab es ursprünglich überhaupt keine Lieder. … Continue reading
Posted in Gesellschaft, Religion, Sprache, Sprachwahl
Tagged Agamben, Gregorianischer Gesang, In dulci jubilo, Kaiser, Katholiken, Kirchenlied, Luther, Protestanten, Reformation, Reformierte, Rom
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