Category Archives: Sprache

Jesus gleich Josua gleich Jeschua gleich Jeschu

Der Name Jesus war zur Zeit Jesu ein ganz gewöhnlicher Name, genauso wie Josef und Maria. Auch die Brüder Jesu hatten ganz gewöhnliche Namen: Jakobus, Jossi (eine Form von Josef), Juda und Simon. Die antiken Juden vermieden es aus religiöser … Continue reading

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Umbrella Man

Auf mehreren Bilddokumenten des Attentats auf Kennedy ist der mysteriöse Umbrella Man zu sehen, ein Mann, der trotz des sonnigen, trockenen Wetters einen Regenschirm trug. Das gab zu allen möglichen Spekulationen Anlass: War er ein Signalgeber, der dem Attentäter mitteilte, … Continue reading

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Kochkunst?

Komisch, sich das klar zu machen: Unsere Generation ist die erste, deren frühe Kindheitserinnerungen mit dem Fernsehen verbunden sind: Augsburger Puppenkiste, Hier und Heute, Große Leute, kleine Leute. Zu den Sendungen, die in Erinnerung geblieben sind, gehört auch Clemens Wilmenrod bittet … Continue reading

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You’re welcome

Different answers to thank you were the subject matter of a guest lecture at the university. I was surprised about the sheer range of options: (you’re) welcome, (it’s a) pleasure, (it’s) alright, don’t mention it, don’t worry, any time, sure, … Continue reading

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Literally glued

In Joyce’ short story “The Dead”, I came across a rather curious use of literally. A few days later, the word literally came up in class. Students discussed the emphatic use of literally in sentences like “The audience were literally … Continue reading

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Full circle?

The form cantabimus, ‘we will sing’  in Classical Latin later became cantare habemus. In modern Spanish, the corresponding form is cantaremos, a contraction of cantare habemus. In a way, we are now back where we started. The synthetic form turned … Continue reading

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Mathematiker Homer Simpson?

In einer Ausgabe der Simpsons gibt es eine Quizfrage. Man soll schätzen, wie viele Zuschauer im Stadion sind: 8128, 8208 oder 8191. Was völlig harmlos und völlig willkürlich aussieht, ist mit Bedacht gewählt: Alle Zahlen sind von Bedeutung in der … Continue reading

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Muttersprache?

In einem Vortrag diese Anekdote gehört: Wilhelmine von Preußen, Markgräfin von Bayreuth, geborene Berlinerin, zu Besuch bei Maria Theresia in Wien, geborene Wienerin. Wie in Adelskreisen üblich, begann sie, Französisch zu sprechen, wurde aber von Maria Theresia gestoppt: Sie solle … Continue reading

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Drei Gründe für Französisch

Drei Gründe sprachen für das Erlernen des Französischen: Nutzen, Bildung, Distinktion. Nützlich war es vor allem für Händler, die ihre Waren in anderen Teilen Europas verkaufen wollten. Schon im 14. Jahrhundert gab es Bücher mit Sätzen und Ausdrücken für Alltagssituationen, … Continue reading

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Englisch? Nein, danke

Hitler hatte keinen Schul- und erst recht keinen Hochschulabschluss. Er kompensierte den Mangel durch eifrige Lektüre und ein fabelhaftes Gedächtnis. Er eignete sich ein gewaltiges Wissen auf allen Gebieten an. Aber Hitlers Wissen war auch lückenhaft und selektiv. Das Minderwertigkeitsgefühl … Continue reading

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Land der Freiheit

Die Kontrollen bei der Einreise in die USA über sich ergehen zu lassen, erfordert viel Geduld. Das habe ich immer wieder von Freunden und Kollegen gehört, die sie über sich ergehen lassen mussten. Das bestätigt jetzt eine Autorin, die in … Continue reading

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Schleimer

Beim Aufräumen in der Küche einen thailändischen Kräutertee gefunden, der das Abnehmen fördern soll. Auf dem Teebeutel steht: Sliming.

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Lucky Heinz

One of the slogans of the Heinz company, which for many is synoymous with ketchup, is 57 varieties. The company has used this slogan since 1896. Many think that this is the number of products the company offered when it … Continue reading

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The Master and Master

A Russian friend gave me a copy of The Master and Margarita for a present, Bulgakov’s well-known novel. Whereas the English editions all seem to include the article in the title, there is variation in the German editions: Der Meister … Continue reading

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Unfreiheit

Aus einem Radiovortrag, in dem es um Freiheit und Unfreiheit geht, nehme ich diese Gedanken mit: Wir können die Welt nie so wahrnehmen, wie sich wirklich ist. Unsere Wahrnehmung ist immer eine menschliche. Die Welt so zu sehen wie eine … Continue reading

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